
ÜbMa - Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Weinheim. Modellhafte Umsetzung eines strategischen Konzeptes zur strukturellen Verbesserung der Kooperation der regionalen Akteure im Bereich Übergang Schule-Beruf
Übersicht
Dr. Susanne Felger
Koordinierungsstelle Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Weinheim
Am Hauptbahnhof 10
69469 Weinheim
Tel.: 06201-8460510
Fax: 06201-8460512
E-Mail: s.felger@uebma-weinheim.de
www.uebma-weinheim.de/
Das gemeinsame Engagement von Oberbürgermeister, Schulen, Jugendhilfe und bürgerschaftlichen Initiativen für Jugendliche mit besonderen Berufsstartschwierigkeiten hat in Weinheim lange Tradition. Unser Leitbild ist die lokale Verantwortungsgemeinschaft für die Bildung und Integration der Jugendlichen. Mit dem Start des Vorhabens geht die Federführung für die Koordinierung und Qualitätsentwicklung im Übergangsmanagement vom regionalen Jugendhilfeträger „Job Central“ auf die Stadt Weinheim über. Schon seit drei Jahren arbeitet eine städtische Berufsintegrationskommission. In den Jahren 2005 und 2007 wurde ein regionaler Berufsintegrationsbericht erstellt. Auch bei geringer Jugendarbeitslosigkeit gelingt weniger als einem Drittel der Hauptschulabsolventinnen und -absolventen der direkte Übergang in eine Ausbildung oder eine Werkrealschule. Jugendliche mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen.
Entwicklungsziele des Vorhabens sind der Ausbau, die Intensivierung sowie die nachhaltige Absicherung der Kooperations- und Koordinierungsstrukturen und der Aktivitäten im Übergangsmanagement in Weinheim. Die Anstrengungen der lokalen Verantwortungsgemeinschaft treten damit in eine neue Phase. Unterstützt durch ihre Berufsintegrationskommission unternimmt die Stadt Weinheim die strategische Gesamtsteuerung in Form einer kommunalen Koordinierung. Die Vorhabenziele beziehen sich auf Qualitätsentwicklungen bei der Förderung der Jugendlichen und auf die Verbesserung von Arbeitsstrukturen, Prozessen und Steuerinstrumenten der Koordinierung. Die Vorhabenaktivitäten sind Teil einer biografiebegleitenden „Weinheimer Bildungskette“, die die Bildung und Integration von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund bis zur Berufsintegration unterstützt. Sie werden an kritischen Übergängen wie dem von der Schule in den Beruf individuell gestärkt, gefördert und begleitet. Schulen, Eltern, Jugendhilfe, ehrenamtliche Patenschaften, Betriebe und Arbeitsagentur sollen Bildungspartner werden, die Verantwortung übernehmen, statt in engen Zuständigkeiten zu denken.
Vorhandene Handlungsstrategien, Kooperationen, Arbeitsstrukturen und Steuerungsinstrumente werden weiterentwickelt und aufeinander bezogen; neue kommen hinzu. Kernelement ist der Aufbau einer städtischen Fach- und Koordinierungsstelle für das Übergangsmanagement Schule-Beruf („ÜbMa-Büro“). Sie moderiert die Zusammenarbeit zahlreicher Akteure. Als kommunale Koordinierung ist ihr Auftrag demokratisch legitimiert. Das ist wichtig in einem Arbeitsfeld, in dem Erfolge auf Beteiligung und freiwilliger Abstimmung zwischen den Akteuren basieren. Deshalb werden Grundzüge der Strategie in der Berufsintegrationskommission und im Jugendhilfeausschuss, jeweils unter Vorsitz des Oberbürgermeisters, beraten und beschlossen. Ziel ist das beteiligungsbasierte Entwickeln und Etablieren einer kommunal koordinierten lokalen Gesamtstrategie für Bildung, Berufsbildung und Integration. Umgesetzt wird das als Netzwerkarbeit, bestehend aus Verständigung über Ziele, Strategien und Standards, Selbstverpflichtung der Akteure, gemeinsame bzw. arbeitsteilige Umsetzung, Wirksamkeitsprüfung und Weiterentwicklung. Bei Bedarf entwickelt die kommunale Koordinierungsstelle gemeinsam mit den Kooperationspartnern auch neue Handlungskonzepte und Projekte. Überaus hilfreich war und ist dabei die kontinuierliche oder projektbezogene Zusammenarbeit mit externen wissenschaftlichen Expertinnen und Experten, der überregionale Austausch mit Experten/innen aus der Praxis sowie der politische Rückenwind aus dem „Impulsprogramm Bildungsregionen“ des Landes Baden-Württemberg. An ihm beteiligt sich die Stadt Weinheim seit 2011 als erste kreisangehörige Stadt.
Im Zentrum der Entwicklungsprozesse stehen Verbesserungen in fünf Handlungsfeldern:
Neue Formen der Ansprache und neue Mitwirkungsmöglichkeiten fördern die Mitarbeit wichtiger Akteure wie Eltern, Migrantinnen und Migranten und ihren Organisationen und regionaler Betriebe.
Eine besondere Stärke des Weinheimer Übergangsmanagements ist die systematische Einbindung eines breiten bürgerschaftlichen Engagements (Pateninitiativen, Stiftungen, Service Clubs).
Zur Unterstützung der Prozesssteuerung wie zur Fundierung der Abstimmungsprozesse wird zudem ein lokales Übergangsmonitoring Schule-Beruf aufgebaut, das Grunddaten liefert, um Handlungsbedarfe zu identifizieren, Prioritäten abzustimmen und Wirkungen zu beobachten.
Lokale Gesamtstrategie und Verantwortungsgemeinschaft:
Die Berufsintegrationskommission Weinheim, ein Expertengremium unter Vorsitz des Oberbürgermeisters, berät die Stadt und stimmt die Grundstrategien mit den Netzwerkpartnern ab. Themen waren zuletzt: Sprachförderung und Elternbeteiligung an Werkrealschulen; schulische Berufsorientierung; der Qualitätsrahmen Praktikum und die neue Schulform Werkrealschule.
Ein Meilenstein in der Entwicklung des lokalen Strategiemodells „Weinheimer Bildungskette“ war der 1. Fachtag Weinheimer Bildungskette im Mai 2010. Fast 100 Führungskräfte aus Schulen, Kitas, Kinder- und Jugendhilfe, Stadtverwaltung, Schulamt, der ehrenamtlichen Patenarbeit, Verbänden, Agentur für Arbeit, Kammern, Betrieben, Stiftungen und Mitglieder aller Gemeinderatsfraktionen diskutierten Stand und Perspektive der Bildungskette. Hier wurde die lokale Verantwortungsgemeinschaft lebendig! Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen verständigten sich auf sechs Schlüsselprozesse, die gemeinsam mit Priorität entwickelt werden: Eltern/Familien aktiv beteiligen, Sprachkompetenz (insbes. Deutsch als Zweitsprache) fördern, Lernwege individuell gestalten und begleiten, auf Ausbildung und Beruf vorbereiten sowie Kinder/Jugendliche engagieren sich und lernen voneinander. Ziel der Bildungskette ist die individuelle Förderung des einzelnen Kindes bzw. des Jugendlichen durch gute Zusammenarbeit wichtiger Akteure in allen relevanten Lebensbereichen: Kita/Schule, Familie/Elternhaus, Jugendarbeit/Jugendberufshilfe, Arbeitswelt. Die Förderangebote und Projekte der biografiebegleitenden Förderkette konzentrieren sich auf die erfolgreiche Bewältigung der kritischen bildungsbiografischen Übergänge zwischen Familie-Kita, Kita-Grundschule, Grundschule-Sek.I und Sek.I-Berufsausbildung. Beim Kind bzw. Jugendlichen soll eine konsistente Förderung ankommen; die beteiligten Akteure stimmen ihre Strategien und Handlungskonzepte im Vorfeld und quasi „im back office“ ab. Alle Aktivitäten der kommunalen Koordinierungsstelle Übergangsmanagement Schule-Beruf (ÜbMa-Büro / RÜM Weinheim) sind Teil der Bildungskette. Das ÜbMa-Büro steuert und entwickelt die Weiterentwickung und Umsetzung der Gesamtstrategie in den genannten Themenfeldern. - Zum 1. Fachtag Weinheimer Bildungskette wurde die umfangreiche Broschüre Weinheimer Bildungskette 2010 präsentiert; Downlowd unter www.uebma-weinheim.de.
Ein weiterer Meilenstein für die Weiterentwicklung dieses Handlungsfelds war 2011 die Aufnahme der Stadt Weinheim in das Impulsprogramm Bildungsregionen des Landes Baden-Württemberg. Durch Übertragung des Antragsrechts vom Landkreis auf die Stadt Weinheim konnte die Stadt als erste kreisangehörige Stadt teilnehmen. Der erste Schritt zur Einrichtung der Bildungsregion Weinheim war die Etablierung einer hochrangig besetzten Steuerungsgruppe, die unter Vorsitz des Oberbürgermeisters arbeitet. Darin vertreten sind: das Land (Regierungspräsidium Karlsruhe), die Schulaufsicht (Staatl. Schulamt Mannheim), der kommunale Schulträger (Amt für Bildung und Sport, Weinheim), die Weinheimer Bildungskette (repräsentiert durch ihre kommunale Koordinierung: ÜbMa-Büro und Integration Central, das zum Bildungsbüro der Stadt ausgebaut wird) sowie der wichtigste zivilgesellschaftliche Partner der Stadt (Freudenberg Stiftung). Künftig soll auch die Agentur für Arbeit eingebunden werden. - Die Steuerungsgruppe hat ein Leitbild und einen Arbeitsplan für die Bildungsregion verabschiedet, der auf der Weinheimer Bildungskette fußt und die Handlungsfelder des ÜbMa-Büros (RÜM) integriert. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Nachhaltigkeit des kommunalen Übergangsmanagement über die Projektförderung hinaus.
Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt in 2010/2011 war die sehr systematische und durchgängige Einbindung von bürgerschaftlichem Engagement in die Weinheimer Bildungskette sowie in das Arbeitsfeld Übergang Schule-Beruf. Im Mittelpunkt steht hier die Zusammenarbeit von Fachkräften der Jugendberufshilfe (von Job Central und Stadtjugendring), ehrenamtlichen Paten (von WUB), Lehrkräften, Elternbegleiterinnen (von Integration Central/Bildungsbüro) und der Berufsberatung der BA an den Schulen; so entstehen dezentrale Kooperationsknoten. Die Qualifizierung, Beratung, Vernetzung und Konzeptentwicklung der Ehrenamtsinitiative Weinheimer Unterstützerkreis Berufsstart – WUB (siehe www.wub-weinheim.de) wird dabei von der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement beim kommunalen Jugendberufshilfeträger Jugendagentur Job Central unterstützt (siehe www.jobcentral.de). Für beide Akteure konnte das Büro des Übergangsmanagement durch Projektentwicklung und erfolgreiche Akquise von Fördergeldern eine gute Entwicklungsperspektive schaffen. Das Weinheimer Handlungskonzept und unsere Praxiserfahrungen mit bürgerschaftlichem Engagement werden derzeit für ein Handbuch der Weinheimer Initiative dokumentiert.
Berufsorientierung / Berufswegeplanung an Schulen und Kooperation Schule-Wirtschaft:
Die Berufsorientierung und Berufswegeplanung der Schülerinnen und Schüler soll praktischer, arbeitsweltnäher und besser individuell begleitet werden, dazu Hauptschulen/Werkrealschulen und berufsvorbereitende beruflichen Schulen (zusammen mit außerschulischen Partnern) die Praktika intensiviert und systematischer in den Prozess der Berufswegeplanung eingebunden. Werkrealschulen haben, unterstützt von Kammern, der Metropolregion Rhein-Neckar und dem ÜbMa-Büro, zudem mit einer Vielzahl von Unternehmen Kooperationsvereinbarungen geschlossen. Zahlreiche „Bildungspartnerschaften“ wurden so vereinbart und werden nun mit Leben gefüllt. -
Die vom Büro Übergangsmanagement entwickelte Veranstaltungsreihe Azubis informieren Schüler/innen bringt engagierte und erfolgreiche Azubis, die selbst eine Hauptschule besucht hatten, mit Schülern und Schülerinnen ins Gespräch darüber, wie der Einstieg in eine Ausbildung trotz schwieriger Schulkarriere und „krummer“ Berufsfindungsbiografie gelingen kann. Peers vermitteln dabei sehr authentisch und „auf Augenhöhe“ wertvolle Erfahrungen und Tipps. Betriebe stellen ihre Azubis dafür gerne frei. - Mittels einer Betriebsdatenbank bei der regionalen Jugenberufshilfe sammeln, pflegen und kommunizieren die Netzwerkpartner gemeinsam ihr Wissen um freie Ausbildungsstellen, Kontaktdaten von Betrieben, Anforderungen an Ausbildungsbewerberinnen und -bewerber etc.
Ein Meilenstein für die bessere Kooperation von Schulen, Unternehmen und Eltern war der Modellarbeitsprozess und ist das Produkt Qualitätsrahmen Praktikum für Werkrealschulen. Das Büro des Übergangsmanagements hat mit Partnern aus Schulen, Schulaufsicht, Schulträger, IHK, HWK, DGB, Arbeitsagentur, Jugendberufshilfe, ehrenamtlichen Paten und Elternbegleitung einen Qualitätsleitfaden erarbeitet. Er benennt sehr konkret, was die Schule, der Betrieb, die SchülerIn und die Eltern in welcher Weise tun sollen, damit ein Betriebspraktikum guter Qualität gelingt – und zwar jeweils für die Phasen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Praktikums. Der Qualitätsrahmen Praktikum ist eine Selbstverpflichtung auf abgestimmte Qualitätsziele und Verfahren. Im Mai 2011 wurde er im Rahmen einer Veranstaltung mit rund 90 Teilnehmern und Teilnehmerinnen von den Partnern und mit Unterstützung vom Kultusministerium, für die Werkrealschulen der Region in Kraft gesetzt. Er entstand im Kontext der Bildungsregion Weinheim und wird durch fünf Werkrealschulen und ihrer Partner umgesetzt. Im kommenden Schuljahr soll der Arbeitsprozess, dann unter Federführung des Staatlichen Schulamts, mit Realschulen fortgesetzt werden
Neue Chancen für die Kooperation von Schulen und Wirtschaft entwickeln sich derzeit im Kontext des demografischen Wandels und der Diskussionen um den zukünftigen Fachkräftebedarf. Dieses Thema wird auf neue Weise mit den Strategien zur Förderung der Berufsorientierung und Berufsbildung von chancenarmen Jugendlichen verknüpft. Dazu veranstaltete das ÜbMa-Büro, gemeinsam mit der IHK, im Mai erstmals eine gut besuchte Fachveranstaltung. Zu dieser und zum Qualitätsrahmen Praktikum siehe: www.uebma-weinheim.de
Auf der Basis von guten Erfahrungen mit Elternbeteiligung in Weinheimer Kitas und Grundschulen sowie eines Experten-Gutachtens wurden mit und an Hauptschulen/ Werkrealschulen neue Handlungskonzepte erprobt, die die Förderung von Sprachkompetenz, die Berufsorientierung und die Elternbeteiligung erstmals verbinden. Seit 2010 wird das Projekt TEMA (Türkische Eltern als Motoren für Ausbildung) entwickelt und umgesetzt: An den beiden Werkrealschulen in Weinheim arbeiten, dank einer Förderung aus dem Programm „Azubi statt ungelernt“ des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, je eine türkischstämmige Elternbegleiterin und wirkt als „Kommunikationsbrücke“ zwischen Migrantenfamilien und Schule. Sie soll Schulabgängerinnen und -abgänger mit Migrationshintergrund durch die Unterstützung ihrer Familien den Weg in eine Berufsausbildung ebnen. Schule, kommunale Jugendberufshilfe, Berufsberatung, ehrenamtlichen Paten und türkische Migrantenorganisationen hatten verabredet, dafür enger zusammenzuarbeiten. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv. Die Elternbegleiterinnen sind gut akzeptiert und bereits heute nicht mehr aus der Bildungskette wegzudenken. Dieses Pilotprojekt gilt innerhalb der lokalen Gesamtstrategie auch deshalb als Meilenstein, weil es erstmals systematisch Bildungsketten-Projekte aus den Arbeitsfeldern „Beteiligung von Eltern und Migraten/innen“ sowie „Berufsorientierung/ Berufswegeplanung“ aufeinander bezieht und Handlungsstrategien verknüpft. Zudem ist es das erste Projekt in direkter Kooperation von ÜbMa-Büro, Job Central (Jugendberufshilfe) und Integration Central/ Bildungsbüro (Koordinierungsstelle für Sprachförderung, Elternbeteiligung und Interkulturelle Verständigung).
Ergebnisse und Erfahrungen aus dieser Entwicklungsarbeit wurden in zwei Veröffentlichungen von Perspektive Berufsabschluss dokumentiert.
Mehr zum Bildungsketten-Schlüsselprozess „Eltern und Familien beteiligen“ siehe: http://www.integrationcentral.de/Dokumente/Dokumente.aspx
Jährlich werden vom ÜbMa-Büro, der kommunalen Koordinierungsstelle am Übergang Schule-Beruf, bei den Schulen Grunddaten zum Verbleib ihrer Absolventinnen und Absolventen erhoben. Im Juni 2011 wurde zudem erstmals eine schriftliche Befragung aller Werkrealschüler/innen zu ihrer Berufsorientierung/ Berufswegeplanung durchgeführt. Das erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Institut ism aus Mainz. Diese Daten sowie weitere Befunde gehen ein in den Teilbericht Übergang Schule-Beruf der neuen Berichterstattung zur Weinheimer Bildungskette, die ab Ende 2011 schrittweise vorgelegt wird. - Unterstützt vom Büro Übergangsmanagement erarbeiten die beiden Träger der Jugendberufshilfe, Jugendagentur Job Central und Stadtjugendring, aktuell gemeinsam eine neue Dokumentations- und Evaluierungsdatenbank für ihre Beratungs- und Coachingarbeit am Übergang Schule-Beruf. Künftig sollen auch aus den Regelprozessen Daten für ein Übergangsmonitoring Schule-Beruf gewonnen werden.
Öffentlichkeitsarbeit und überregionale Vernetzung
Der aktuelle Entwicklungsstand des Regionalen Übergangsmanagements ist inzwischen in zahlreichen Fachveröffentlichungen innerhalb und außerhalb des Programms Perspektive Berufsabschluss sowie durch kontinuierliche Pressearbeit gut dokumentiert. Die Pressearbeit in der Region wird vom Pressereferent der Stadt Weinheim tatkräftig unterstützt. - Das Weinheimer ÜbMa-Büro pflegt den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit anderen bildungs- und integrationspolitisch aktiven Städten und Landkreisen im Rahmen der interkommunalen Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative – Lokale Verantwortung für Bildung und Ausbildung (siehe http://www.weinheimer-initiative.de/), deren Sprecher Oberbürgermeister Heiner Bernhard ist.