Mülheim an der Ruhr
U 25 - Regionales Übergangsmanagement in Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen, Förderlaufzeit: 01.05.2008-31.03.2012


Kontakt

Stadt Mülheim
Sozialagentur
Eppinghofer Str. 50       
45468 Mülheim

http://www.muelheim-ruhr.de/cms/perspektive_berufsabschluss1.html

 


Eine Bestandsaufnahme zum Mülheimer Übergangsmanagement 2006 zeigte, dass die Übergangsbegleitung für Jugendliche mit Förderbedarf mit den üblichen Maßnahmeinstrumenten häufig zu spät ansetzte, zu wenig koordiniert und zu wenig präventiv ausgerichtet war. Die präventiven Angebote wurden seit 2007 in Kooperation mit den Schulen systematisch ausgebaut, parallel wurden gemeinsam mit dem Schulamt kommunale Steuerungsstrukturen entwickelt und durch die Oberbürgermeisterin eingesetzt. Die Planung von Förderprojekten bezieht sich bisher auf einfache Übergangsstatistiken der Netzwerkpartner sowie auf Erfahrungswerte der handelnden Personen und lässt bisher noch keine fundierte Bedarfsplanung zu.

Während der Laufzeit des Vorhabens soll deshalb ein Konzept zur Erhebung von belastbaren Planungsdaten, auch Verlaufsdaten, im Übergang Schule -Beruf entwickelt und umgesetzt werden. Förderangebote für benachteiligte Jugendliche sollen auf dieser Grundlage koordiniert, strukturiert und erweitert werden. Mit den Netzwerkpartnern werden gemeinsame und theoretisch fundierte Strategien entwickelt. Durch das Vermeiden von Warteschleifen im Übergangssystem wird langfristig auch eine signifikante und darstellbare Verbesserung bei der Reduzierung der Anzahl junger Erwachsener ohne Schul- und Berufsabschluss, insbesondere für Jugendliche mit Migrationshintergrund erwartet.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der neuen Geschäftsstelle für das regionale Übergangsmanagement werden die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Steuerungsgruppe bei der Erarbeitung von Strategien aktiv unterstützen. Die Aufgabe besteht konkret in der qualitativen Weiterentwicklung der Kooperationen und der Abstimmungsprozesse mit dem Ziel eines durchgängigen Beratungs- und Begleitungssystems mit zusammenhängenden Förderwegen sowie der erforderlichen Öffentlichkeitsarbeit und der fortlaufende Erschließung neuer Ressourcen für die gemeinsamen Ziele.

Gemeinsam mit den Netzwerkpartnern sollen kommunale Qualitätsstandards und Steuerungselemente für die Förderung benachteiligter Jugendlicher erarbeitet und festgelegt werden. Dabei sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle verantwortlich für die Erarbeitung und das Nachhalten von Arbeitsergebnissen, Vorhabenzielen und Fortschrittskontrolle.

Parallel beginnt die Konzeptionierung einer fundierten regionalen Datenerhebung und -auswertung sowohl durch eine bessere Nutzung der vorhandenen Datenbestände als auch durch die Auswahl, Gestaltung und Einführung einer systemübergreifenden Software zum Übergangsmangement. Dies soll ermöglichen, den Verlauf der erfassten Schulabgängerinnen und -abgänger durch das Übergangssystem gesichert zu verfolgen und die vorhandenen und künftigen Förderprojekte dem tatsächlichen Bedarf anzupassen.

Ergebnisse

Das "Regionale Übergangsmanagement in Mülheim an der Ruhr" ist nach nun fast vier Jahren Laufzeit beendet. Für Mülheim hat sich das „Regionale Übergangsmanagement“ (RÜM) auf ganzer Linie gelohnt. Es waren vier spannende Jahre, in denen innerhalb der Kommune viel bewegt werden konnte.

Zu den sicherlich wichtigsten Ergebnissen aus der Arbeit des RÜM zählt die bis heute andauernde kommunale Koordinierung, die regelmäßig alle Netzwerkpartner aus der Region an einen Tisch holt. Hier werden die wichtigen Entwicklungen im Übergang Schule-Beruf besprochen und man überlegt gemeinsam, wie Veränderungen in der Schul- und Bildungslandschaft angestoßen und schließlich auch umgesetzt werden können. Die Verlässlichkeit dieser Gremienarbeit mit ihren transparenten Strukturen bildete in der Vergangenheit die Basis für eine erfolgreiche Arbeit mit den Netzwerkpartnern und wird auch zukünftig unter kommunaler Leitung in dieser Form weitergeführt.

Der regelmäßige Austausch im Netzwerk machte die Schwachstellen im Übergangssystem deutlich. Um diesen zu begegnen, wurden gemeinsam Qualitätsstandards und Steuerungselemente entwickelt. Das RÜM koordinierte in diesem Zusammenhang verschiedene Förderprojekte an der Schnittstelle Schule-Beruf mit einem gemeinsamen Ziel: Die Beratung, Unterstützung und Vermittlung von Schulabgängern in eine gewinnbringende Anschlussmöglichkeit.

Um möglichst effizient innerhalb des RÜM - aber auch der anderen akquirierten Förderprojekte - arbeiten zu können, wurden von Beginn an belastbare Planungs- und Verlaufsdaten im Übergang Schule-Beruf erhoben. Die Zuverlässigkeit dieser Erhebungen und deren Auswertung sind mittlerweile für alle Netzwerkpartner unerlässlich, denn hier lassen sich fundierte Aussagen treffen, aber auch klare Handlungsschritte ableiten. Die Ergebnisse werden jährlich verständlich aufbereitet und kostenlos den Netzwerkpartnern und allen Interessierten zur Verfügung gestellt.

Diese Datenerhebung und Auswertung erfährt großen Zuspruch und wird ebenfalls innerstädtisch weitergeführt, um auch zukünftig das Übergangssystem gesichert verfolgen, entsprechend handeln und geeignete Förderprojekte beantragen zu können.

Im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen zum Thema Übergang Schule-Beruf haben sich die „Ausbildermesse“ und der „Mülheimer Ausbilderpokal“ eines breiten Zuspruchs und einer großen Aufmerksamkeit erfreut. Auch diese vom RÜM koordinierten Veranstaltungen werden zukünftig von der kommunalen Koordinierung weitergeführt.

Dieses und vieles mehr (nachzulesen in den bisherigen Veröffentlichungen) hat Mülheim an der Ruhr durch das RÜM bewegen können.

Hilfreich war bei der Arbeit immer wieder auch die volle Unterstützung durch den Abteilungsleiter der Sozialagentur, dem das RÜM zugeordnet war, aber auch die Unterstützung der Stadtspitze insgesamt. Das Thema Übergang Schule-Beruf hat in Mülheim einen hohen Stellenwert und es ist der Kommune wichtig, aktiv den Verbleib von Schulabgängern begleiten und unterstützen zu können.

Umso erfreulicher ist es, dass Mülheim an der Ruhr zu einer von sieben Referenzkommunen in NRW gehört, die im Rahmen des Landesvorhabens „Neues Übergangssystem NRW“ an der Neugestaltung des Übergangssystems aktiv beteiligt sein und gemeinsam mit allen Netzwerkpartnern diesen Weg weiter mitgestalten kann. So endet zwar das RÜM im Rahmen des Programms „Perspektive Berufsabschluss“, die Arbeit kann aber mit der Referenzkommune weitergeführt werden. Ein klarer Gewinn ist für alle Beteiligten, diese wichtige Arbeit weiter verfolgen und gestalten zu können.

 

Seit 2007 werden vom RÜM Mülheim Übergangsdaten erfasst und ausgewertet und in einem Report vorgestellt. Im September 2011 erschien der aktuelle U25-Übergangsreport. Der aktuelle Report hat aus dem Schulabgangsjahr 2009/2010 wieder die voraussichtlichen Verbleibe der Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien sowie deren unentschuldigte Fehlzeiten abgefragt und Unterschiede zum Vorjahr skizziert und diskutiert. Durch die erstmalige Beteiligung der Mülheimer Berufskollegs kann dieser Report gezielt Aussagen über den Verbleib von Berufsschulabgängern treffen und beispielsweise ermitteln, wie viele Abgänger aus dem Berufsgrundschuljahr den Sprung in die Ausbildung schaffen. Der Report zeigt auch auf, wo das Bildungsniveau in Mülheim an der Ruhr im Vergleich zu den erreichten Schulabschlüssen im Regierungsbezirk Düsseldorf steht, wie realistisch die Chancen für einen Hauptschüler bzw. eine Hauptschülerin in die direkte Ausbildung ist und wie hoch der direkte Einstieg in die duale Ausbildung für Abgängerinnen und Abgänger von Gesamtschulen ist.

Der Übergangsreport wird im Netzwerkverbund an alle Kooperationspartner verschickt.

 

Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wird zurzeit eine Broschüre erarbeitet, die kurz und knapp alle wichtigen Informationen der Mülheimer Angebote im Übergangssystem Schule-Beruf enthält. Diese Broschüre soll vor allem Fachkräften im Übergang Schule-Beruf die Möglichkeit schaffen, ohne viel Aufwand praxistaugliche Informationen zu erhalten, um diese dann gewinnbringend in ihre Arbeit mit den Jugendlichen umsetzen zu können. So erhält diese Übersicht im DINA4-Format zum Beispiel Informationen, Inhalte, Zielsetzungen und Ansprechpartner/Ansprechpartnerinnen zur Berufsorientierung, Einzelberatung, Maßnahmen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Fördermöglichkeiten und anderes mehr. Ziel dieser Übersicht ist, durch Schaffung von Struktur und Transparenz Fachkräften im Übergangssystem Schule-Beruf die Möglichkeit zu geben, Schülerinnen und Schüler möglichst optimal beraten und vermitteln zu können.

Parallel zur Broschüre wird ein Plakat entwickelt, welches in komprimierter Form die Inhalte der Broschüre widerspiegelt und somit eine gute Ergänzung zur Broschüre darstellt.

Ein weiterer Meilenstein ist die jährlich stattfindende Ausbildermesse in und für Mülheim an der Ruhr. Im Oktober 2011 konnten ca. 45 Unternehmen, Bildungsträger und Hochschulen ihre Arbeit und Angebote ca. 1200 interessierten Schülerinnen und Schülern vorstellen. Eine gute Möglichkeit für Betriebe und Jugendliche, sich vor Ort ein Bild von einer möglichen Ausbildungssituation zu verschaffen, aber auch ein gutes Signal für die Stadt und die hier ansässigen Firmen, dass hier ein gutes und vernetztes Arbeiten eine solch erfolgreiche Ausbildermesse hervorbringen können.

 

Hinsichtlich der Schaffung von Transparenz und der Vermeidung von Parallelstrukturen hat das RÜM für Mülheim an der Ruhr die Erstellung einer Datenbankstruktur in Auftrag gegeben, mit welcher sowohl Fachkräfte als auch Schülerinnen und Schüler, Jugendliche und junge Erwachsene passgenau nach Berufswahl- und Berufsorientierungsangeboten suchen können. Die Fertigstellung der Datenbank liegt in den Endzügen und kann etwa im Februar des Jahres 2012  starten.

 

Die Projektarbeit, die durch das RÜM koordiniert wird, läuft nach wie vor sehr erfolgreich. Das Bundesprogramm Jobstarter konnte in der Vermittlung von Jugendlichen in lokale Ausbildungsbetriebe durch gute Ergebnisse überzeugen. Um diesbezüglich die Wichtigkeit und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Betrieben zu verdeutlichen, wurde in Mülheim an der Ruhr im Oktober 2011 erstmals ein Ausbilderpokal verliehen. Unterstützt durch das Programm Jobstarter wurden Betriebe geehrt, die sich in ihrer Arbeit mit Auszubildenden besonders engagiert haben. Aufgrund der bisherigen guten Ergebnisse wird das Bundesprogramm Jobstarter bis Ende 2012 verlängert.

Im Programm Xenos werden bis zum Sommer 2012 Gesamtschüler und Gesamtschülerinnen mit und ohne Migrationshintergrund in Ausbildung vermittelt, an einer Anschlusslösung für dieses Projekt wird mit Dringlichkeit gearbeitet, um auch diese sinnvolle Arbeit erhalten zu können.

Die Kompetenzagentur Mülheim an der Ruhr wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und kann ebenfalls durch eine Verlängerung bis Ende 2012 durchgeführt werden. Die Arbeit kann inhaltlich und zielführend fortgesetzt und junge Heranwachsende aus problematischen Verhältnissen können in ihrer beruflichen Orientierung unterstützt werden.

In einem weiteren Projekt kann Mülheim an der Ruhr aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets zusätzliche Schulsozialarbeit an Schulen implementieren. Das Ziel dieses Programms ist, durch die Unterstützung sogenannter Ausbildungscoaches die Quote der Schülerinnen und Schüler, die nach Verlassen der Schule direkt in Ausbildung münden, zu erhöhen und gleichzeitig deren Teilhabe am soziokulturellen Leben zu steigern. Parallel dazu sollen für Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz finden konnten, adäquate Anschlussmaßnahmen gefunden werden, um anschließend den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt zu finden. Unterstützt wird dieses Projekt durch die Kontaktstelle Wirtschaft, die ebenfalls aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets finanziert wird und durch gezielte Ausbildungsplatzakquise das Ziel dieses Programms unterstützt.

 

Durch die bisherigen Projekte im Übergangssystem Schule-Beruf, die durch das RÜM koordiniert wurden, konnten sich sehr schnell Erfolge in den einzelnen Projekten abzeichnen. Für die Stadt Mülheim an der Ruhr war und ist dies ein gutes Signal, dass sich Förderprogramme auszeichnen und die Bemühungen um eine koordinierte und präventive Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsnen Früchte tragen.

Vor diesem Hintergrund engagiert sich die Kommune nach wie vor, diesen Prozess aktiv weiter zu gestalten und zu entwickeln und auch nach Auslaufen des Regionalen Übergangsmanagements Mülheim an der Ruhr neue Wege zu gehen. Eine Möglichkeit, das Übergangssystem Schule-Beruf aktiv weiterzuentwickeln, bietet sich für Mülheim an der Ruhr im Rahmen des Landesvorhabens „Neues Übergangssystem Schule-Beruf“. Ziel dieses Landesprogramms ist eine Systematisierung und Koordinierung des Übergangs von der Schule in Beruf und Studium, um allen ausbildungsfähigen und ausbildungswilligen Schülerinnen und Schülern eine verbindliche Ausbildungsperspektive zu geben. Um dies zu erreichen, werden vorhandene Angebote im Übergangssystem überprüft und ausgedünnt, um mit der neu geschaffenen Transparenz Parallelstrukturen zu vermeiden. Mülheim an der Ruhr wird sich in diesem Landesvorhaben als Referenzkommune engagiert einbringen.

 

Die Erfassung und Auswertung der Übergangsdaten befindet sich seit 2007 in der Umsetzung. In der Erhebung 2009 der voraussichtlichen Anschlüsse aller Schulabgänger konnte eine sehr hohe Rücklaufquote von 90% der Klassenlehrer der Jahrgangsstufen 7 bis 10 aller Haupt-, Gesamt- und Realschulen. Aufgrund dieser umfangreichen Datenbasis konnte ein umfangreicher Bericht erstellt werden.

An der diesjährigen Runde 2010 beteiligen sich auch die Mülheimer Berufskollegs. So versucht das Mülheimer Vorhaben, eine große (Wissens-)Lücke zu schließen. Denn die Berufskollegs stellen einen der wichtigsten Akteure im Übergangsystem dar (4 von 10 Schulabgängern gehen ans Berufskolleg), und gleichzeitig ist wenig bekannt darüber, was die Schülerinnen und Schüler nach dem Berufskolleg machen.

 

In der Projektlinie „Schaffung von Transparenz und Vermeidung von Parallelstrukturen“ hat die Stadt Mülheim an der Ruhr dem RÜM eine Datenbankstruktur zur Verfügung gestellt, in die zukünftig alle Berufswahl- und Berufsorientierungsangebote eingegeben werden können. Durch einen Output auf der jugendgerechten Webseite www.U25er.de können Schülerinnen und Schüler, Jugendliche und junge Erwachsene assoziativ nach dem für sich passenden Angebot suchen. Die Anbieter sind indessen angehalten, ihre Angebote über die Projektwebseite des RÜM (s.u.) in dieser Datenbank einzupflegen bzw. zu aktualisieren.

 

Öffentlichkeitsarbeit ist zudem ein Thema, welches in der zweiten Jahreshälfte noch stärker forciert wird. So nähert sich nicht nur die Erstellung an der neuen Projektwebseite für das Mülheimer RÜM dem Ende, es sind darüber hinaus auch Projektflyer, weitere Ausgaben des Newsletters und andere öffentlichkeitswirksame Materialien geplant.

 

Auch die Projektarbeit, die durch das regionale Übergangsmanagement koordiniert wird, läuft derzeit auf Hochtouren: Die im vergangenen Jahr angekündigten Vorhaben im Rahmen der Bundesprogramme XENOS und JOBSTARTER laufen sehr gut. Seit Oktober 2009 erhalten die Gesamtschüler durch die Mitarbeiter im XENOS-Projekt „Step by Step“ eine Begleitung auf ihrem Weg in die Berufsausbildung. Erste Beobachtungen zeigen, dass sowohl Schulen wie auch Schüler diese Hilfestellungen sehr gut annehmen.

Seit Start des JOBSTARTER-Projektes „Zukunft Ausbildung“ im Frühjahr letzten Jahres konnten insgesamt 86 Ausbildungsstellen besetzt werden – 43 davon wurden zusätzlich zum bereits vorhandenen Angebot geschaffen.

 

Auf dem Weg zu einer flächendeckenden und nachhaltigen Datenerhebung ist das Mülheimer Vorhaben große Schritte voran gekommen. Im vergangenen Jahr wurde zusammen mit dem RÜM entschieden, dass für eine standardisierte Datenerhebung im Übergangssystem die bereits in der Stadtverwaltung verwendete Fallmanagement-Datenbank genutzt werden soll. Seitdem arbeitete das RÜM zusammen mit dem EDV-Amt der Stadtverwaltung intensiv an einem gesonderten Bereich innerhalb dieser Datenbank. Unter den Vorgaben des Datenschutzes werden seit Beginn des Schuljahres Daten, die im Rahmen verschiedener Vorhaben und in kommunalen Ämtern, die im Übergang arbeiten einheitlich erfasst. Auf diesem Wege können die Übergangsbiographien von einem Großteil der jugendlichen Mülheimer statistisch nachgezeichnet und analysiert werden.

Projekt­darstellungen

  • Abschlussbericht November 2012

    [PDF - 329,5 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Muehlheim_Abschlussberichtweb.pdf)

  • Newsletter Juni 2012

    [PDF - 103,9 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Muelheim_newsletter_05.pdf)

  • Newsletter Januar 2012

    [PDF - 91,0 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Muelheim_Newsletter_Nr3_20120230.pdf)

  • Newsletter September 2011

    [PDF - 166,8 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Muelheim_RUeM-Newsletter_2_Muelheim_Ruhr_.pdf)

  • Newsletter September 2009

    [PDF - 127,0 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Muelheim_newsletter_01.pdf)

Arbeits­materialien

Erhebungen

 
Förderung
Durchführung