Fürstenwalde
Fürstenwalde, Brandenburg, Förderlaufzeit: 01.05.2008- 31.03.2012


Kontakt

Stadt Fürstenwalde/Spree
Stabsstelle Wirtschaftsförderung
Fürstenwalder Übergangsmanagement Schule-Beruf
Am Markt 4-6
15517 Fürstenwalde/Spree

Heike Beyse
Tel.: 03361-557-177
http://www.stadt-fuerstenwalde.de/seite/162131/%C3%BCbergang-schule%E2%80%93beruf.html


In der Region Fürstenwalde arbeitet bereits eine Vielzahl von Akteuren mit Zuständigkeiten für die verschiedenen Phasen am Übergang Schule-Beruf wie schulische Bildung, Berufs- und Studienorientierung, Beratung, Berufsvorbereitung, Ausbildung. Bislang fehlt jedoch die Verantwortung für die Organisation der Übergänge zwischen diesen Phasen und für das arbeitsteilige Agieren der Akteure.

Der demographische und sozioökonomische Wandel in der Region Fürstenwalde birgt Chancen und Risiken zugleich. Bei sinkenden Schulabgängerzahlen und leicht anwachsender Fach- und Nachwuchskräftenachfrage der Unternehmen verbessern sich die Zukunftsperspektiven der Jugendlichen in der Region. Diese Chancen eröffnen sich jedoch nicht im Selbstlauf – dazu erforderlich ist vielmehr das konzertierte und präventive Zusammenwirken der verschiedenen am Übergang von Schule in Ausbildung, Studium und Beruf beteiligten Akteure.

Ziel des Projektes ist der Aufbau und die nachhaltige Stabilisierung eines lokal verankerten Systems des Übergangsmanagements, das alle entscheidenden Akteure verbindlich zusammenführt, Lücken zwischen den jeweiligen Verantwortungsbereichen definiert und durch entsprechende Aktivitäten an diesen bislang unausgefüllten Schnittstellen dafür sorgt, dass Jugendliche beim Übergang an der ersten Schwelle entsprechend ihren individuellen Voraussetzungen optimal unterstützt werden. So genannte Warteschleifen gilt es dabei so weit wie möglich zu vermeiden.

Zielgruppe des Vorhabens sind alle Jugendlichen am Übergang von der allgemeinbildenden Schule - einschließlich Förderschulen - in Berufsausbildung, Studium oder Beruf. Auch diejenigen Jugendlichen, die sich derzeit in nicht zu einem Berufsabschluss führenden Bildungsgängen befinden, werden eingebunden. Insgesamt sollen bei den Aktivitäten benachteiligte Jugendliche mit schlechten Startchancen besondere Aufmerksamkeit genießen, insbesondere Migrantentinnen und Migranten, Schul- und Ausbildungsabbrecherinnen und -abbrecher, Altbewerberinnen und Altbewerber sowie Jugendliche in Übergangsmaßnahmen.

Um die Ziele des Projekte erreichen zu können, werden alle Akteure aktiv einbezogen, die maßgeblich, aber in unterschiedlicher Verantwortlichkeit in die Übergangsprozesse involviert sind: Schulen, Agentur für Arbeit (SGB III), PRO Arbeit - kommunales Jobcenter (SGB II), Kommunen mit ihren Funktionsbereichen Schule, Jugendhilfe (SGB VIII), Beschäftigungs- und Wirtschaftsförderung, Unternehmen, Kammern, Bildungsdienstleister und freie Träger der Jugendhilfe sowie nicht zuletzt Eltern und Großeltern der Jugendlichen.

Die wichtigsten operativen Ansatzpunkte für die Projektumsetzung sind der strukturierte Austausch zwischen diesen Akteuren und verbindliche Absprachen über arbeitsteilige Aktivitäten am Übergang Schule-Beruf, Beschaffung und transparente Darstellung von Informationen zur Angebots- und Nachfrageseite an der ersten Schwelle, zum Beispiel Übergangspanel, Fachkräftemonitoring sowie Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Multiplikatoren, wie Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerkräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder, Unternehmerinnen und Unternehmer, Berufsberaterinnen und Berater, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Eltern und Großeltern.

Ergebnisse

Zentrales Ziel in der Projektlaufzeit war die Entwicklung von systematischen Kooperationsstrukturen unter Einbeziehung der relevanten arbeitsmarkt- sowie bildungs- und berufsbildungspolitischen Akteuren im Wirtschaftsraum der Stadt Fürstenwalde und den Umlandgemeinden. Ein wichtiges Instrument der strategischen Ausrichtung des Projektes zur Verbesserung der Transparenz in den Kommunikations- und Abstimmungsprozessen war neben der Ansiedlung der Koordinierungsstelle in der Stadtverwaltung die Nutzung des bereits bestehenden zentralen Abstimmungsgremiums "Initiative Fach- und Nachwuchskräftesicherung Stadt Fürstenwalde/Spree". In diesem Gremium sind alle relevanten Akteure vertreten. Die Koordinierungsaufgabe des Projektes konnte so gut eingebunden werden in die bestehenden Strukturen. So konnte schon zu Beginn der Laufzeit des Vorhabens die Verbesserung der Kooperation und die nachhaltige Wirkung der Projektarbeit über dieses Gremium und die damit verbundene Lenkungsgruppe gefestigt werden. Zu einem weiteren Schwerpunkt der Projektarbeit wurde die kommunale Mitgestaltung der Veranstaltung der Fürstenwalder Ausbildungsbörse, die über die Arbeit des RÜM zu einer zentralen und nun jährlich stattfindenden Veranstaltung wurde und zur größten diesbezüglichen im östlichen Brandenburg. Diese Veranstaltung strukturiert die vor- und nachgelagerten Aktivitäten. Alle relevanten Akteure werden dafür in die "Arbeitsgruppe Ausbildungsbörse" einbezogen und haben mit Planung und Durchführung ein gemeinsames Ziel. Die Arbeit wurde flankiert und unterstützt durch eine Elternbefragung und Befragungen zur erfolgreichen unmittelbaren Einmündung von Schulabgänger/innen aus dem Wirtschaftraum Fürstenwalde in vollqualifizierende Bildungsgänge. Diese Befragungen geben Anhaltpunkte für die Effizienz und Effektivität des regionalen Übergangssystems und bildeten die Planungsgrundlage zur Abstimmung der Aktivitäten.

Fazit

Mit der festen Etablierung eines systematischen Abstimmungsgremiums zwischen den relevanten arbeitsmarkt- sowie bildungs- und berufsbildungspolitischen Akteuren im Wirtschaftraum Fürstenwalde in der "Initiative Fach- und Nachwuchskräftesicherung Fürstenwalde/Spree" sowie durch die inzwischen erreichten besseren Übergänge Jugendlicher bzw. junger Erwachsene von der Schule in das Berufsbildungssystem konnten die entscheidenden Beiträge zur nachhaltigen Wirksamkeit der Arbeit des RÜM beitragen.

Das Fürstenwalder Übergangsmanagement kann nach knapp zweieinhalb Jahren Laufzeit eine bislang positive Zwischenbilanz ziehen. Das Projekt hat sich in der Stadt und in der Region um Fürstenwalde/Spree bei den wichtigsten Akteuren und Institutionen nicht nur bekannt gemacht, sondern auch etabliert.

Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, dass es in verschiedene bedeutende Gremien vor Ort aktiv eingebunden ist, z.B. in die Lenkungsgruppe der „Initiative Fach- und Nachwuchskräftesicherung Fürstenwalde/Spree“, in die Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der jährlich organisierten „Fürstenwalder Ausbildungsbörse“, in den Beirat der Kompetenzagentur, in den Begleitausschuss zur lokalen Umsetzung des Programms „Stärken vor Ort – lokales Kapital für soziale Zwecke“, in das Lokale Bündnis für Familie, in den Schulleiterstammtisch sowie in den Verein Kita-Schule-Wirtschaft im Landkreis Oder-Spree.

Durch die intensive Zusammenarbeit der verschiedenen Partner konnten inzwischen einige Angebote in der Stadt und darüber hinaus fest etabliert werden, die sich an verschiedene Adressatengruppen richten:

  • Auf der Grundlage arbeitsteiliger Recherchen werden für Schülerinnen und Schüler jährlich ein Plakat und ein Flyer „10. Klasse und dann?“ erstellt, welche transparent über aktuelle Angebote zu Berufsorientierung und Berufswahl informieren. Ein vergleichbares, aber speziell an Eltern gerichtetes, Material wurde erstmals 2010 erarbeitet.
  • Nunmehr alljährlich im Januar wird die „Fürstenwalder Ausbildungsbörse“ organisiert. Auf der jüngsten Börse informierten sich 1.800 Besucher - vor allem Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern und Großeltern - bei 85 Ausstellern über betriebliche, außerbetriebliche und vollzeitschulische Ausbildungsmöglichkeiten in 156 verschiedenen Berufen bzw. Bildungsgängen. Ein attraktiver Ausbildungskatalog als Printausgabe zum Nachlesen sowie eine tagesaktuelle Ausbildungsplatzdatenbank im Internet (www.ausbildung-los.de) tragen ebenfalls dazu bei, die Angebote auf dem lokalen und dem regionalen Ausbildungsmarkt allen Interessierten transparent zu machen. Im Übrigen wird die Ausbildungsbörse seit 2010 durch eine attraktive Veranstaltung in der Fürstenwalder Kulturfabrik mit zahlreichen Mit-Mach-Angeboten für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern intensiv vorbereitet.
  • Nach interdisziplinären konzeptionellen Vorarbeiten mehrerer Partner wurde 2009 eine Themenreihe „Eltern und Jugendliche stellen Berufe vor“ installiert, die bereits zu fünf verschiedenen Berufsfeldern durchgeführt werden konnte. Dabei stellen Praktikerinnen und Praktiker aller Generationen sozialraumnah und niedrigschwellig verschiedene Berufe, deren Arbeitsbedingungen sowie Anforderungen vor und bieten Gelegenheit für den persönlichen Erfahrungsaustausch und zum Ausprobieren.
  • Eine in den Internetauftritt der Stadt Fürstenwalde/Spree integrierte Projekthomepage informiert über aktuelle Aktivitäten und Termine des Projektes im Allgemeinen sowie der Arbeitswelt-, Berufs- und Studienorientierung im Besonderen. Dieses Informationsangebot ist zudem differenziert nach den Adressatengruppen „Jugendliche“, „Eltern“ und „Netzwerkpartner“ aufbereitet.
  • Darüber hinaus werden alle relevanten Akteure in der Stadt Fürstenwalde/Spree und in der Region Ostbrandenburg mit einem INFO-TICKER via E-Mail regelmäßig über die wichtigsten Aktivitäten des Projektes „Fürstenwalder Übergangsmanagements Schule-Beruf“ sowie über das lokale und regionale Geschehen am Übergang Schule-Beruf informiert. Auch in der Printausgabe von „Wirtschaft kompakt“, dem Newsletter der Stadt Fürstenwalde/Spree zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt, ist das Projekt kontinuierlich präsent.
  • In enger Zusammenarbeit mit den allgemein bildenden Schulen werden, teilweise auf der Grundlage von Kooperationsverträgen mit dem Projekt, jährlich im Frühsommer Schulabgängerinnen und Schulabgänger zu ihren Berufswünschen und ihren aktuellen Übergangsperspektiven befragt (Übergangspanel). Die Ergebnisse dieser Erhebungen sowie regelmäßige bilaterale und multilaterale Austausche zwischen allen relevanten Partnern sowie Fachgespräche, Workshops und Tagungen sind wichtige Grundlagen für die Qualifizierung der weiteren Arbeit des Projektes.

Das Projekt „Fürstenwalder Übergangsmanagement Schule-Beruf“ erfährt die nachhaltige Unterstützung des Bürgermeisters als kommunaler Verwaltungsspitze und ist deshalb auch in der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Fürstenwalde/Spree institutionell verankert. Fachlich ist es eingebunden in das Standortentwicklungskonzept des Regionalen Wachstumskerns als Teil der seit 2006 bestehenden „Initiative Fach- und Nachwuchskräftesicherung Fürstenwalde/Spree“.

In der Kooperation mit den zahlreichen Partnern wird ein multiprofessioneller Vernetzungs- und Unterstützungsansatz verfolgt, um dadurch ganz unterschiedliche Kompetenzen sowie Ressourcen bündeln zu können. Schließlich wurde, im Sinne des Empowerment, ein praxisnaher Projektbeirat aus Eltern und Jugendlichen eingerichtet, der das Vorhaben kritisch begleitet und mit Ideen bereichert – unser so genannter „Eltern-Jugendlichen-Ratschlag“.

Das Fürstenwalder Übergangsmanagement kann nach knapp zwei Jahren Laufzeit eine bislang positive Zwischenbilanz ziehen. Das Vorhaben hat sich in der Stadt und in der Region um Fürstenwalde/Spree bei den wichtigsten Akteuren und Institutionen nicht nur bekannt gemacht, sondern auch etabliert. Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, dass das Vorhaben in verschiedene bedeutende Gremien vor Ort aktiv eingebunden ist, z. B. in die Lenkungsgruppe der „Initiative Fach- und Nachwuchskräftesicherung Fürstenwalde/Spree“, in die Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der jährlich organisierten „Fürstenwalder Ausbildungsbörse“, in den Beirat der Kompetenzagentur, in den Begleitausschuss zur lokalen Umsetzung des Programms „Stärken vor Ort – lokales Kapital für soziale Zwecke“, in das Lokale Bündnis für Familie, in den Schulleiterstammtisch sowie in den Verein Kita-Schule-Wirtschaft im Landkreis Oder-Spree.

 

Durch die intensive Zusammenarbeit der verschiedenen Partner konnten inzwischen einige Angebote in der Stadt und darüber hinaus fest etabliert werden, die sich an verschiedene Adressatengruppen richten:

·          Auf der Grundlage arbeitsteiliger Recherchen werden für Schülerinnen und Schüler jährlich ein Plakat und ein Flyer „10. Klasse und dann?“ erstellt, welche transparent über aktuelle Angebote zu Berufsorientierung und Berufswahl informieren. Ein vergleichbares, aber speziell an Eltern gerichtetes, Material wurde erstmals 2010 erarbeitet.

·          Nunmehr alljährlich im Januar wird die „Fürstenwalder Ausbildungsbörse“ organisiert. Auf der jüngsten Börse informierten sich 1.400 Besucher, vor allem Schülerinnen und Schüler aber auch Eltern und  Großeltern, bei 80 Ausstellern über betriebliche, außerbetriebliche und vollzeitschulische Ausbildungsmöglichkeiten in 110 verschiedenen Berufen bzw. Bildungsgängen. Ein attraktiver Ausbildungskatalog als Printausgabe zum Nachlesen sowie eine tagesaktuelle Ausbildungsplatzdatenbank im Internet (www.ausbildung-los.de) tragen ebenfalls dazu bei, die Angebote auf dem lokalen und dem regionalen Ausbildungsmarkt allen Interessierten transparent zu machen. Im Übrigen wird die Ausbildungsbörse seit diesem Jahr durch eine attraktive Veranstaltung in der Fürstenwalder Kulturfabrik mit zahlreichen Mit-Mach-Angeboten für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern intensiv vorbereitet.

·          Nach interdisziplinären konzeptionellen Vorarbeiten mehrerer Partner wurde in 2009 eine Themenreihe „Eltern und Jugendliche stellen Berufe vor“ installiert, die bereits zu vier verschiedenen Berufsfeldern durchgeführt werden konnte. Dabei stellen Praktikerinnen und Praktiker aller Generationen sozialraumnah und niedrigschwellig verschiedene Berufe, deren Arbeitsbedingungen sowie Anforderungen vor und bieten Gelegenheit für den persönlichen Erfahrungsaustausch und zum Ausprobieren.

·          Eine in den Internetauftritt der Stadt Fürstenwalde/Spree Projekthomepage informiert über aktuelle Aktivitäten und Termine des Projektes im Allgemeinen sowie der Arbeitswelt-, Berufs- und Studienorientierung im Besonderen. Dieses Informationsangebot ist zudem differenziert nach den Adressatengruppen „Jugendliche“, „Eltern“ und „Netzwerkpartner“ aufbereitet.

·          Darüber hinaus werden alle relevanten Akteure in der Stadt Fürstenwalde/Spree und in der Region Ostbrandenburg mit einem INFO-TICKER via Mail regelmäßig über die wichtigsten Aktivitäten des Projektes „Fürstenwalder Übergangsmanagements Schule-Beruf“ sowie über das lokale und regionale Geschehen am Übergang Schule-Beruf informiert. Auch in der Printausgabe von „Wirtschaft kompakt“, dem Newsletter der Stadt Fürstenwalde/Spree zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt, ist das Vorhaben kontinuierlich präsent.

 

In enger Zusammenarbeit mit den allgemein bildenden Schulen werden, teilweise auf der Grundlage von Kooperationsverträgen mit dem Projekt, jährlich im Frühsommer Schulabgängerinnen und Schulabgänger zu ihren Berufswünschen und ihren aktuellen Übergangsperspektiven befragt (Übergangspanel). Die Ergebnisse dieser Erhebungen sowie regelmäßige bilaterale und multilaterale Austausche zwischen allen relevanten Partnern sowie Fachgespräche, Workshops und Tagungen sind wichtige Grundlagen für die Qualifizierung der weiteren Arbeit des Projektes.

 

Abschließend soll noch auf einige Spezifika des Projektes hingewiesen werden: Das Vorhaben „Fürstenwalder Übergangsmanagement Schule-Beruf“ erfährt die nachhaltige Unterstützung des Bürgermeisters als kommunaler Verwaltungsspitze und ist deshalb auch in der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Fürstenwalde/Spree institutionell verankert. Fachlich ist das Vorhaben eingebunden in das Standortentwicklungskonzept des Regionalen Wachstumskerns als Teil der seit 2006 bestehenden „Initiative Fach- und Nachwuchskräftesicherung Fürstenwalde/Spree“. In der Kooperation mit den zahlreichen Partnern wird ein multiprofessioneller Vernetzungs- und Unterstützungsansatz verfolgt, um dadurch ganz unterschiedliche Kompetenzen sowie Ressourcen bündeln zu können. Schließlich wurde, im Sinne des Empowerment, ein praxisnaher Projektbeirat aus Eltern und Jugendlichen eingerichtet, der das Vorhaben kritisch begleitet und mit Ideen bereichert – unser so genannter „Eltern-Jugendlichen-Ratschlag“.

Projekt­darstellungen

Arbeits­materialien

Erhebungen

  • Ergebnisse Elternbefragung 2011

    [PDF - 738,0 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Fuerstenwalde_ergebnisse_elternbefragung-2011.pdf)

 
Förderung
Durchführung