Hamburg
KorA, zwei Regionen des Bezirkes Hamburg-Mitte, Hamburg, Förderlaufzeit: 01.05.2008- 31.03.2012


Kontakt

Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)
Hamburger Straße 131
22083 Hamburg

 


Auf Grund der großen Nachfrage von Bewerbern aus dem Umland nach Ausbildungsplätzen in Hamburg haben einheimische Schulabgängerinnen und -abgänger mit schlechten Abschlusszeugnissen Probleme beim Übergang in Ausbildung und Arbeit. In Folge hatte sich in Hamburg über Jahrzehnte ein umfangreiches, differenziertes und selbst für Expertinnen und Experten kaum durchschaubares Übergangssystem entwickelt. Neben Maßnahmen der Jugendhilfe werden berufsvorbereitende Maßnahmen, schulische Berufsqualifizierung und geförderte duale Ausbildung angeboten. Dieses Übergangssystem wird von mehreren Landesbehörden, der Agentur für Arbeit Hamburg, der ARGE nach dem SGB II, dem ESF, von Bundesprogrammen, der Wirtschaft und privaten Initiativen getragen. Seit einigen Jahren erfolgt bereits eine enge Abstimmung der Förderprogramme zwischen den Landesbehörden, der Agentur für Arbeit und der ARGE nach dem SGB II.

Im Stadtstaat Hamburg werden die kommunalen Aufgaben von sieben Bezirksämtern,  unter anderem vom Bezirksamt Hamburg-Mitte, wahrgenommen. Dazu gehören auch die Jugendhilfe und das Sozialraummanagement. Alle beruflichen Qualifizierungsinstrumente und -programme in der Benachteiligtenförderung sowie die Aufgaben der Jugendberufshilfe werden dagegen von Landesbehörden geplant und umgesetzt. Auch die Agentur für Arbeit, die ARGE nach dem SGB II, die Kammern und die Verbände der Wirtschaft sind in Hamburg zentral aufgestellt.

Ursprüngliches Ziel des Hamburger Projektes war es daher, die berufliche Benachteiligtenförderung mit der Jugendhilfe und der sozialen Stadtentwicklung in einem Förderkonzept "aus einem Guss" zusammenzuführen und entsprechende Vernetzungen zu schaffen. Infolge der Änderung der Rahmenbedingungen und durch die politischen Vorgaben aus der Hamburger Schulreform sowie aus der Reform der Beruflichen Bildung und der daraus folgenden Reform des Übergangs Schule-Beruf mussten die Ziele des Regionalen Übergangsmanagements KorA schrittweise weiterentwickelt werden. Aufgabe und zugleich Ziel ist es, in den Modellregionen Bausteine für den Übergang Schule-Beruf zu erproben und die Schulen im Übergang zu unterstützen, um daraus Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Für das Projekt "Regionales Übergangsmanagement" wurden im Bezirk Hamburg-Mitte die beiden Regionen Billstedt-Horn und Elbinseln ausgewählt, die aufgrund ihrer sozialen Einwohnerprofile verstärkte Aktivitäten in der Jugendhilfe und der Benachteiligtenförderung erfordern. Hier sollen Strukturen, Verfahren und Instrumente zur Optimierung und Koordinierung der Bildungs- und Beratungsangebote für benachteiligte Jugendliche und ein regionales Übergangsmanagement entwickelt und erprobt werden. In den beiden Regionen wurden Koordinierungsstellen zur Unterstützung der lokalen Netzwerke eingerichtet, auf bezirklicher Ebene hat ein regionales Bildungsbüro seine Arbeit aufgenommen.

Die Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Strukturen im Bereich des Übergangs in Ausbildung und Beschäftigung werden auf regionaler und bezirklicher Ebene sowie auf Landesebene reorganisiert und in eine Gesamtstrategie der Entwicklung lokaler Bildungslandschaften eingebunden. Die Angebote der Jugend- und Sozialhilfe, der Berufsbildungs- und Arbeitsförderung sowie der Regional- und Stadtentwicklung werden im Rahmen der gemeinsamen Strategie des Übergangsmanagements abgestimmt und bereitgestellt. Die im Rahmen des Projektes entwickelten Strukturen, Verfahren und Instrumente sollen nach erfolgreicher Erprobung auf weitere Regionen in Hamburg übertragen werden. In die Entwicklung und Erprobung eines ganzheitlichen Übergangsmanagements will sich die Hamburger Wirtschaft aktiv einbringen.

Umgesetzte Maßnahmen

Im Rahmen von Auftaktveranstaltungen haben wir unser Projekt in Hamburg bekannt gemacht. Die beiden Koordinierungsstellen Elbinseln und Billstedt-Horn initiieren die Bildung neuer Netzwerke. Sie unterstützen und flankieren Initiativen, die bereits in den Regionen tätig sind. Eine Bestandsaufnahme der Angebote und Vernetzungssysteme, schwerpunktmäßig in den beiden Modellregionen, wurde durchgeführt und ist Voraussetzung für die Analyse und Bewertung der Aufstellung von Maßnahmen im Übergangssystem.

Für diese Bestandsaufnahme wurden im ersten Quartal 2009 ca. 70 Vertreterinnen und Vertreter von Schulen und außerschulischen Jugendhilfe-, Qualifizierungs-, Beschäftigungs- und Beratungseinrichtungen sowie von Fachbehörden, der Agentur für Arbeit und team.arbeit.hamburg, von Kammern und Sozialpartnern in leitfadengestützten Interviews befragt. Zusammen mit den Informationen aus Datenblättern, mit deren Hilfe Maßnahmen und Angebote in der Region erhoben und in ihrer Gesamtheit strukturiert dargestellt werden, fassten wir die Ergebnisse in einem Bericht zusammen, der uns und den Modellregionen als Grundlage für die weitere gemeinsame Arbeit dient. Der Bericht wird durch die Erkenntnisse einer Netzwerkanalyse ergänzt, die die Kommunikations- und Kooperationsstrukturen der Akteure untereinander darstellt.

Das Regionale Übergangsmanagement KorA arbeitete vor dem Hintergrund veränderter politischer Ausgangsbedingungen in Hamburg. Im Februar 2009 wurden Rahmenkonzepte für Primarschule, Stadtteilschule und das sechsstufige Gymnasium veröffentlicht. Mitte Juni 2009 ist ein weiteres Rahmenkonzept für die Reform des Übergangssystems Schule-Beruf herausgegeben worden. Mit dem neu gestalteten Übergangssystem sollen für alle Jugendlichen der Anschluss und eine verlässliche Begleitung in weiterführende Bildung, Ausbildung, Studium und Beschäftigung gewährleistet werden. Zudem beschloss die Hamburgische Bürgerschaft am 9. Februar 2011 mit den Stimmen aller Fraktionen Maßnahmen zur Umsetzung der Reform der beruflichen Bildung. Dazu zählen neben dem schrittweisen Aufbau einer systematischen Berufsorientierung ab Jahrgangsstufe 8 die Reform des Übergangs von der allgemeinbildenden Schule in den Beruf und damit verbunden die Neuordnung beruflicher Bildungsgänge.

Das Regionale Übergangsmanagement KorA agierte innerhalb dieser Rahmenbedingungen und entwickelte und erprobte einzelne Bausteine für Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Übergangs Schule-Beruf.

Einer dieser Bausteine ist das „Zukunftsgespräch". Diesen erprobten wir in Kooperation mit verschiedenen Schulen in den Modellregionen. Das Zukunftsgespräch ist ein Verfahren der Gesprächsführung, mit dem Beratungsgespräche zur Berufsorientierung strukturiert und moderiert werden können. Zukunftsgespräche sollen die Aufgabe der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner an den Schulen unterstützen, sie eignen sich aber auch für andere Lehrkräfte, die mit der Berufsorientierung befasst sind. Das Verfahren baut auf den „Zukunftskonferenzen" auf, die seit fünf Jahren erfolgreich an Hauptschulen im Rheinisch-Bergischen Kreis (NRW) umgesetzt werden.
Zudem unterstützten wir Schulen bei ihrer Wahrnehmung der reformierten Berufs- und Studienorientierung, in deren Zuge sie Kooperationen mit berufsbildenden Schulen und anderen Akteuren in ihrer Region eingehen und Netzwerke aufbauen. Das Regionale Übergangsmanagement KorA bietet ihnen Beratung und moderierte Workshops zum Aufbau und Management dieser Netzwerke.

Ergebnisse

Aus den erprobten Modellbausteinen, auf Grundlage der Bestandsaufnahme und der Erfahrungen bei der Umsetzung der Reform der Beruflichen Bildung in Hamburg entstanden „Handlungsempfehlungen für den Übergang Schule-Beruf“. Diese benennen Handlungsmöglichkeiten für ein erfolgreiches Wirken und richten sich an Leitungskräfte und Entscheider, die im Handlungsfeld Übergang Schule-Beruf tätig sind. Über diese wollen wir Akteure vor Ort erreichen und zur Umsetzung der Empfehlungen anregen.

Die Empfehlungen benennen folgende Punkte:

  • Zur Optimierung der Beratung im Übergang Schule-Beruf entstanden an den Stadtteilschulen der beteiligten Regionen Netzwerke, in denen Akteure aus verschiedenen Bereichen des Übergangs zusammenwirken und ihr jeweils spezifisches Wissen einbringen. Das Regionale Übergangsmanagement KorA formulierte auf der Basis von Erkenntnissen, die in der Fachliteratur benannt werden, und aufgrund von Erfahrungen in den Modellregionen Empfehlungen für die Netzwerkarbeit. Diese beziehen sich z.B. auf die Benennung der Ziele, auf die Organisationsstruktur, ein Netzwerkmanagement oder die Dokumentation der Beratungsergebnisse.
  • Ebenfalls empfohlen wird das „Zukunftsgespräch“, ein Verfahren der Gesprächsführung, mit dem Beratungsgespräche zur Berufsorientierung der Schülerin oder des Schülers strukturiert und moderiert werden können. Es bezieht ausdrücklich die Eltern ein und fördert die aktive Mitarbeit der Schülerin und des Schülers bei der Klärung von Interessen, Stärken und Schwächen sowie ihrer Auseinandersetzung mit beruflichen Interessen und bei der Erstellung eines persönlichen Bildungs- und Berufswegeplans. Nach der Erprobung an Schulen der Modellregionen wird nun empfohlen, es hamburgweit als Instrument der Berufs- und Studienorientierung zu übernehmen.
  • Erfolg versprechend ist auch das „Azubi-Speed-Dating“, ein Instrument, das Jugendliche bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützt. Wir stellen das Konzept vor und benennen die Vorteile des Verfahrens.
  • Um die Bedarfe an Unterstützungsangeboten zur Berufsorientierung sowie die Art und Anzahl der Plätze in der Berufsausbildung und Ausbildungsvorbereitung zu ermitteln, ist eine Verbesserung der Prozess-Steuerung im Übergang nötig. Hier muss sowohl auf individueller als auch auf struktureller Ebene eine Dokumentation erfolgen, für die wir Vorschläge unterbreiten.

Bei zwei Abschlussveranstaltungen in den Modellregionen wurden die Handlungsempfehlungen vorgestellt und Möglichkeiten für deren Verstetigung erörtert. Anwesend waren im Bereich des Übergangs Schule-Beruf tätige Akteure aus den Regionen, die die Absicht bekundeten, die Empfehlungen in ihren eigenen Arbeitsgebieten zu nutzen und umzusetzen sowie sie zur Berücksichtigung und zur Weiterentwicklung in relevante Gremien einzubringen.

Die „Handlungsempfehlungen für den Übergang Schule-Beruf“ werden – nach der behördlichen Abstimmung und Freigabe – auf der Homepage des Regionalen Übergangsmanagement KorA (www.hibb.hamburg.de/kora) zum Download zur Verfügung stehen.

Im Rahmen von Auftaktveranstaltungen haben wir unser Vorhaben in Hamburg bekannt gemacht. Die beiden Koordinierungsstellen Elbinseln und Billstedt-Horn initiieren die Bildung neuer Netzwerke. Sie unterstützen und flankieren Initiativen, die bereits in den Regionen tätig sind. Eine Bestandsaufnahme der Angebote und Vernetzungssysteme, schwerpunktmäßig in den beiden Modellregionen, wurde durchgeführt und ist Voraussetzung für die Analyse und Bewertung der Aufstellung von Maßnahmen im Übergangssystem.

Für diese Bestandsaufnahme wurden im ersten Quartal 2009 ca. 70 Vertreterinnen und Vertreter von Schulen und außerschulischen Jugendhilfe-, Qualifizierungs-, Beschäftigungs- und Beratungseinrichtungen sowie von Fachbehörden, der Agentur für Arbeit und team.arbeit.hamburg, von Kammern und Sozialpartnern in leitfadengestützten Interviews befragt. Zusammen mit den Informationen aus Datenblättern, mit deren Hilfe Maßnahmen und Angebote in der Region erhoben und in ihrer Gesamtheit strukturiert dargestellt werden, fassten wir die Ergebnisse in einem Bericht zusammen, der uns und den Modellregionen als Grundlage für die weitere gemeinsame Arbeit dient. Der Bericht wird durch die Erkenntnisse einer Netzwerkanalyse ergänzt, die die Kommunikations- und Kooperationsstrukturen der Akteure untereinander darstellt.

Das Regionale Übergangsmanagement KorA arbeitet vor dem Hintergrund veränderter politischer Ausgangsbedingungen in Hamburg. Im Februar 2009 wurden Rahmenkonzepte für Primarschule, Stadtteilschule und das sechsstufiges Gymnasium veröffentlicht. Mitte Juni 2009 ist ein weiteres Rahmenkonzept für die Reform des Übergangssystems Schule - Beruf veröffentlicht worden. Mit dem neu gestalteten Übergangssystem sollen für alle Jugendlichen der Anschluss und eine verlässliche Begleitung in weiterführende Bildung, Ausbildung, Studium und Beschäftigung gewährleistet werden. Zudem beschloss die Hamburgische Bürgerschaft am 9. Februar 2011 mit den Stimmen aller Fraktionen Maßnahmen zur Umsetzung der Reform der beruflichen Bildung. Dazu zählen neben dem schrittweisen Aufbau einer systematischen Berufsorientierung ab Jahrgangsstufe 8 die Reform des Übergangs von der allgemeinbildenden Schule in den Beruf und damit verbunden die Neuordnung beruflicher Bildungsgänge.

Das Regionale Übergangsmanagement KorA agiert innerhalb dieser Rahmenbedingungen und entwickelt einzelne Bausteine für ein Handlungskonzept Übergangsmanagement, die bereits während der Projektlaufzeit umgesetzt werden sollen.

Einer dieser Bausteine ist das „Zukunftsgespräch". Diesen erproben wir derzeit in Kooperation mit verschiedenen Schulen in den Modellregionen. Das Zukunftsgespräch ist ein Verfahren der Gesprächsführung, mit dem Beratungsgespräche zur Berufsorientierung strukturiert und moderiert werden können. Zukunftsgespräche sollen die Aufgabe der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner an den Schulen unterstützen, sie eignen sich aber auch für andere Lehrkräfte, die mit der Berufsorientierung befasst sind. Das Verfahren baut auf den „Zukunftskonferenzen" auf, die seit fünf Jahren erfolgreich an Hauptschulen im Rheinisch-Bergischen Kreis (NRW) umgesetzt werden.

Zudem unterstützen wir Schulen bei ihrer Wahrnehmung der reformierten Berufs- und Studienorientierung, in deren Zuge sie Kooperationen mit Berufsschulen und anderen Akteuren in ihrer Region eingehen und Netzwerke aufbauen. Das Regionale Übergangsmanagement KorA bietet ihnen Beratung und moderierte Workshops zum Aufbau und Management dieser Netzwerke

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Die Ergebnisse und Erfahrungen der Zukunftsgespräche und des Netzwerkmanagements werden in das Handlungskonzept Regionales Übergangsmanagement einfließen



Mit der Veröffentlichung der Bestandsaufnahme hat das Regionale Übergangsmanagement KorA die Grundlage für seine weitere Arbeit geschaffen und konnte in enger Zusammenarbeit mit den Gremien der Schulreform die nächste Projektphase, die Modellentwicklung und -erprobung in Angriff nehmen.

Auf der Agenda der behördlichen Projektgruppe zur Reform des Übergangssystems Schule - Beruf steht der Aufbau einer Struktur, bei der die individuelle Begleitung, Förderung und Qualifizierung aller Jugendlichen unabhängig von Rechts-, Finanzierungs- und Zuständigkeitsfragen im Vordergrund steht, und bei der die Vernetzung der Akteure und Partner gesichert ist.

Die Expertise, die das Regionale Übergangsmanagement KorA durch seine Erfahrungen aus der Arbeit in den regionalen Koordinierungsstellen einbringen konnte, beförderte die Arbeit an der Konzipierung und Einrichtung regionaler Beratungs- und Vermittlungsinstanzen. In Zusammenarbeit mit den bezirklichen Modellregionen werden Strukturen, Instrumente und Verfahren für das Aufstellen der Beratungs- und Vermittlungsangebote entwickelt und erprobt. Dabei geht das Regionale Übergangsmanagement KorA über die Aufgabenbereiche der Hamburger Schulreform hinaus und berücksichtigt auch nicht mehr schulpflichtige junge Erwachsene und andere Unterstützungssysteme.

Im laufenden Schuljahr 2010/11 werden Elemente der neuen Rahmenvorgaben zur Berufs- und Studienorientierung in drei Hamburger Regionen in den Jahrgangsstufen 7/8 und in allen Abschlussklassen an den Stadtteilschulen erprobt. Das Regionale Übergangsmanagement KorA begleitet den Prozess der Pilotierung aktiv. Zur Unterstützung der Aufgabe der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner an den Schulen, die die Jugendlichen in der Übergangssituation begleiten, entwickelt und erprobt KorA sogenannte Zukunftsgespräche, mit deren Hilfe die Beratungsgespräche strukturiert werden können. Es handelt sich um ein Instrument, das an das Konzept der Zukunftskonferenzen angelehnt ist und in ähnlicher Form bereits im Rheinisch-Bergischen Kreis eingeführt worden ist. Die Zukunftsgespräche binden die Eltern aktiv ein und unterstützen bei der Planung des individuellen Ausbildungswegs der Schülerinnen und Schüler.

Bedarfe, die bei der Durchführung der Zukunftsgespräche und im Rahmen der Koordination von Netzwerkstrukturen in den Regionen erkannt werden, sammeln die regionalen Koordinierungsstellen und werten sie aus, um so eine Planungsgrundlage für eine bedarfsgerechte Angebotssteuerung zu schaffen, und um durch einen besseren Informationsfluss für mehr Transparenz zwischen den verschiedenen Ebenen zu sorgen.

Projekt­darstellungen

  • Projektflyer

    [PDF - 2,13 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Hamburg_kora-flyer.pdf)

  • Kurzbericht zum Azubi-Speed-Dating 2010

    [PDF - 73,5 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Hamburg_Kurzbericht_Azubi_Speed_Dating.pdf)

Arbeits­materialien

Erhebungen

 
Förderung
Durchführung