Kreis Steinburg
Kreis Steinburg, Schleswig-Holstein, Förderlaufzeit: 01.10.2010-30.09.2013


Kontakt

Bildungsagentur Steinburg
Regionales Übergangsmanagement Steinburg
Viktoriastr. 16 - 18
25524 Itzehoe 

www.bildungsagentur-steinburg.de/


Die Schnittstelle Schule-Arbeitswelt stellt sich im Kreis Steinburg noch als ein „Gemischtwarenladen“, allerdings mit ersten koordinierten Ansätzen dar. Berufsorientierende und berufsvorbereitende Maßnahmen sowie entsprechende Hilfsangebote sind allerdings kaum abgestimmt und bauen nicht wirklich aufeinander auf. Maßnahmekarrieren  junger Menschen von mehreren Jahren sind ein Ausdruck dieser Situation.

Die Teilnehmerzahlen im Bereich SGB II und SGB III belaufen sich aktuell auf ca. 575 junge Menschen. 350 bis 400 Jugendliche sind zu jedem Schuljahresbeginn unversorgt. Es ist keine gute Lösung, sie dann in der Berufsschule „nachsitzen“ zu lassen, wenn gleichzeitig 21 % unbesetzte Ausbildungsstellen (im Jahre 2010) zu verzeichnen sind.

Eine bedarfs- und nachfragegerecht aufeinander abgestimmte Förder- und Maßnahmestruktur ist im Kreis Steinburg noch nicht zu erkennen. Gespräche zum Informationsaustausch und Einzelabsprachen sind der Beginn einer Entwicklung, die wir als Kreis Steinburg mit unserem „Regionalen Übergangsmanagement“ vorantreiben wollen. Sogenannte „Fallkonferenzen“, in denen es um individuelle Berufskarieren und persönliche Lebensläufe geht, sind nur dann effektiv zu installieren, wenn alle am Berufswahlprozess beteiligten Akteure diese Basis der Zusammenarbeit nutzen. Ein Bezugsrahmen und organisatorische Hilfen sind zu entwickeln.

Erstellung realistischer Datengrundlagen

  • Auswertung öffentlicher Statistiken und Bildungsberichte,
  • Schülerbefragungen und Übergangsuntersuchungen
  • Erhebung von Struktur- und Prozessdaten des Übergangs Schule / Beruf

Verbesserung der Angebotstransparenz

  • Erstellung eines RÜM- Atlas auch als Angebotsdatenbank
  • Orientierungshilfen für benachteiligte Jugendliche und unversorgte, schulpflichtige Schülerinnen und Schülern

Förderung der Schulentwicklung

  • Unterstützung bei der Umsetzung des Berufsorientierenden Curriculum der Sek. 1- Schulen im Kreis Steinburg
  • Konzepte zur systematischen Kompetenzbilanzierung und Dokumentation in Berufswahlpass oder Lernportfolio ( erweiterte Nutzung der Ergebnisse von Potenzialanalysen und Berufsfelderprobungen)
  • Verbesserung und Systematisierung der Zusammenarbeit Schule / Wirtschaft
  • Lehrerfortbildungen initiieren und Fachtagungen organisieren
  • Unterstützung zur Schul- und Bildungsentwicklung im Arbeitskreis Bildungsregion Steinburg

Verbesserung und Konkretisierung der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft

  • Überzeugung und Sensibilisierung von Betrieben für den Berufswahlprozess
  • Konzepte für Ausbildungskooperationen
  • Förderung von Lernortkooperationen (Schule, Betrieb, Bildungsträger)

Konzeptionelle Hilfestellung für Einzelfallarbeit/Zusammenarbeit mit besonderen Zielgruppen leisten

  • Eltern von benachteiligten Jugendlichen und unversorgten, schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern
  • Hilfen zur Entwicklung eines Systems fallbezogener Unterstützung im Übergang Schule - Beruf
  • Bereitstellung von Methoden der Berufswegeplanung angelehnt an die Coachingkonzepte des Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt

Das "Regionale Übergangsmanagement" im Kreis Steinburg möchte durch einen interaktiven Internetauftritt Öffentlichkeit herstellen, zur Information und Diskussion anregen und so ein Stück Vernetzung realisieren. Eine Bildungsagentur wird Koordinationsbüro und Kontaktaktstelle, hier sollen die Fäden zusammenlaufen.

Die Einrichtung einer Bildungsagentur zur kreisweiten Koordination und Steuerung der Aktivitäten und Initiativen im Handlungsfeld „Schule & Arbeitswelt“ die gleichzeitig Kooperations- und Entwicklungspartner für Schule, Wirtschaft und Träger der beruflichen Bildung im Bereich „Bildung – Beruf – Kultur“ ist.

Der Aufbau einer nachfrageorientierten Beratung mit Hilfen zur beruflichen Orientierung, im Berufswahlprozess und im Übergangsmanagement Schule – Beruf, die Rahmenbedingungen und Materialien bereitstellen hilft, die ein an Fallkonferenzen orientiertes, effizientes Informations- und Absprachesystem ermöglichen.

Die Installation von Fachkonferenzen (auch als Kick-Off Veranstaltung) zur Information über das Regionale Übergangsmanagement: Strategie, Zielsetzungen und Inhalte.

Der Auf- und Ausbau eines Netzwerks der Berufswahlorientierung und der beruflichen Integration.

Die Implementierung und das Management einer regionalen Steuerung (Lenkungsgruppe, Steuergruppe, Arbeitskreise) im Kreis Steinburg.

Die Installation einer Informations- und Datensammlung als regionale Übersicht zur Komplettierung und – Aktualisierung der Zahlen von Schulabgängern und Schulentlassenen, zur Erfassung von Praktikums- und Ausbildungsstellen sowie berufsorientierender Maßnahmen und Angebote zur Qualifizierung ebenso wie sozialpädagogische Hilfen und Beratungsangebote in Problemlagen.

Die Mitwirkung, Unterstützung und Koordinierung der Veranstaltungen zur Berufsorientierung für Abgangsschülerinnen und Abgangsschüler und bei Bedarf Initiierung und Durchführung weiterer Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Betrieben/Arbeitgebern, Schulen und Bildungsträgern.

Drei wesentliche Zwischenziele für das Jahr 2011 sind:

  • Installation eines funktionierenden Bildungsbüros
  • Aufbau und Etablierung des Netzwerkes RÜM und die Implementierung eines entsprechenden Managements
  • Einrichtung einer internetgestützten Informations- und Datensammlung

Ein erster Zwischenstand wird im Frühjahr / Sommer 2011 möglich sein, da das Projekt mit der konkreten Arbeit erst spät in 2010 startete.

Ergebnisse

Ergebnis

Ziel des Projekts war es, durch strukturelle Veränderungen den Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne beruflichen Abschluss dauerhaft zu senken. Das Vorhaben leistete entsprechende Beiträge im Kreis Steinburg, um die Differenz von einerseits unversorgten Jugendlichen und andererseits unbesetzten Ausbildungsstellen und einem sich abzeichnenden Fachkräftemangel entscheidend zu verringern. Die Vernetzung der Akteure im Übergang Schule-Beruf und deren gemeinsames Handeln spielten dabei eine zentrale Rolle. Dem Vorhaben gelang es, einen Konsens in der Region zu erreichen, Öffentlichkeit und Vernetzung herzustellen und kreisweit die Aktivitäten im Handlungsfeld „Schule & Arbeitswelt“ zu koordinieren und zu steuern. Gleichzeitig stellte das Vorhaben Rahmenbedingungen und Materialien bereit, die ein an Fallkonferenzen orientiertes, effizientes Informations- und Absprachesystem ermöglichten. Das Vorhaben hat somit wichtige und überregional beachtete Beiträge zur Erreichung der Programmziele geleistet.

Fazit

Auf der für die Projektphase abschließenden gemeinsamen Sitzung der Lenkungs- und Steuergruppe des Regionalen Übergangsmanagement Steinburg am 25.September 2013 waren sich alle Beteiligten einig, dass die Arbeit an der Nahtstelle Schule – Beruf mit ihrem Informationsangebot, den koordinierenden Aktivitäten und den strukturellen Anstößen und Hilfen fortgesetzt werden soll. Als wichtigen Schritt zur nachhaltigen Etablierung wurde einstimmig beschlossen, die steuernde und koordinierende Arbeit der Lenkungs- und Steuergruppe fortzusetzen. Der Bildungsträger BiBeKu GmbH wird die Koordination übernehmen, das Jugendamt des Kreises Steinburg bot seine Unterstützung an. Der Kreis Steinburg hat eine 0,5 VzÄ-Stelle geschaffen, um Aufgabenstellungen des RÜM wie die Datenbank mit Netzwerk und Statistikpflege fortzuführen.

Im Projektjahr 2012 wurden folgende Schwerpunkte gesetzt:

Erhebungen und Angebotstransparenz

  • Aktuelle Abfragen zur Wahrnehmung und Akzeptanz von berufsorientierenden Angeboten an allgemeinbildenden Schulen
  • Erhebung zu Schulabsentismus
  • Erhebung von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen
  • Übergangsstatistik
  • Entwicklung der Datenbank RÜM Kursportal in Kooperation mit WISY
  • Aktualisierung der Darstellung berufsorientierender Angebote der Schulen
  • Pflege und Weiterentwicklung der Homepage

 

Förderung der Schulentwicklung

  • Datenübergabe zu Schulabgängern
  • Entwicklung und Umsetzung einer neuen Unterrichtskonzeption für die Berufseinstiegsklassen
  • Mitarbeit im Facharbeitskreis Schulsozialarbeit
  • Mitarbeit an der Entwicklung von Fachcurricula Berufsorientierung
  • Mitarbeit im Facharbeitskreis Schulabsentismus u.a.

 

Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft

  • weiterhin aktive Mitarbeit in der Initiative "Bildungsregion Steinburg+"
  • Aufbau "Bildungsbüro Steinburg".

Ein Report, orientiert an den konzeptionellen Zielsetzungen:

Erstellung realistischer Datengrundlagen

  1. Umfragen
    • Schülerinnen und Schüler der Berufseingangsklassen, Schuljahr 11/12 am Regionalen Berufsbildungszentrum des Kreises Steinburg wurden im September/Oktober 2011 zur Wahrnehmung, Akzeptanz und Wirksamkeit von berufsorientierenden Angeboten an allgemeinbildenden Schulen befragt,
    • zur Erhebung des Ausmaßes schulabsenten Verhaltens im Kreis Steinburg wurden im Juni 2011 die Allgemeinbildenden Schulen (Grund,- Gemeinschafts- und Regionalschulen sowie Förderzentren) befragt, 
    • eine Betriebsabfrage zu Art und Anzahl von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen sowie zukünftigen Entwicklungen ist gemeinsam mit dem Projekt „Steinburger Talente“ und dem RBZ realisiert worden und wird zurzeit ausgewertet,
    • eine Befragung der Schulen nach Abschluss, Anschluss und Verbleib von Schulabgängern und -abgängerinnen ist mit dem Schulamt entwickelt und vereinbart worden und wird zum Ende des Schuljahres umgesetzt,
    • eine Ersterhebung berufsorientierender Angebote der Sek-1-Schulen ist in Kooperation mit dem Schulamt durchgeführt und ausgewertet (siehe Kreiskarte der Angebote); eine erweiterte Abfrage wird zum Schulhalbjahreswechsel 11/12 gestartet, so dass noch vor den Osterferien ein modifiziertes Ergebnis vorliegen wird,
    • eine Befragung aller RÜM-Akteure nach Angeboten und Maßnahmen an der Schnittstelle Schule-Beruf ist durchgeführt, sie ist unter www.bildungsagentur-steinburg.de einzusehen und als RÜM-Atlas abzurufen,
    • in einem Arbeitskreis mit dem MBK, dem MAGS, dem ULD und den RÜMs aus Dithmarschen und Kiel wird an einer landeseinheitlichen Regelung zur Erfassung der Schulabgänger und -abgängerinnen und deren Verbleib gearbeitet; eine Probephase ist für das zweite Schulhalbjahr 11/12 vorgesehen,
  2. Datenbank
    • die Entwicklung einer gemeinsamen Datenbank Westküste (RÜM Steinburg, RÜM Dithmarschen, KvO Nordfriesland) ist kurz vor der Realisierung; Angebote und Maßnahmen im Übergang Schule-Arbeitswelt, Adressen und hilfreiche Tipps stehen dann interaktiv zur Verfügung.

Verbesserung der Angebotstransparenz

Unser NetworX (Internetauftritt) bietet:

  • die Adressen aller RÜM-relevanten Akteure,
  • die entsprechende Projektlandschaft,
  • den RÜM-Atlas (s.o.),
  • eine Kreiskarte der berufsorientierenden Angebote der allgemeinbildenden Schulen (Sek 1) und
  • und ein Glossar der Fachbegriffe.

Förderung der Schulentwicklung

  • Datenlage:
    • Mitarbeit an einem abgestimmten System der Datenübergabe von allgemeinbildenden Schulen zum Regionalen Berufsbildungszentrum Steinburg (mit Landesperspektive); erste elektronische, regionale Umsetzung Schuljahreswechsel 11/12,
    • Erhebung zu Anschluss und Verbleib von Schulabgängern (s.o.).
  • Koordination berufsorientierender Angebote:
    • flächendeckende Umsetzung des Handlungskonzepts Schule und Arbeitswelt (HK) und
    • Abstimmung mit den Handlungsfeldern des Berufsorientierenden Programms des Bundes (BOP),
    • Konzeptionelle Einbindung des Schülerwerkstattunterrichts,
    • Einbindung der Angebote außerschulischer Einrichtungen in die BO-Curricula.
  • Information:
    • Beratung zu Anschlussmaßnahmen nach der Schule,
    • Veröffentlichung der Umfrageergebnisse zum Thema Schulabsentismus im Kreis Steinburg.
  • Inhalte:
    • Mitarbeit im Facharbeitskreis Schulsozialarbeit mit dem Schwerpunkt berufliche Orientierung,
    • Mitarbeit bei der Entwicklung von Fachcurricula bezogen auf Berufsorientierung in den Jahrgängen 5 und 6,
    • Mitarbeit im Facharbeitskreis Schulabsentismus (Schulamt, Jugendamt, RÜM) und dementsprechend Mitorganisator einer Veranstaltungsreihe zur Information und zum Erarbeiten konkreter Handlungsansätze und Aktivitäten,
    • Beteiligung an und Koordination von schulischen Berufsmessen,
    • Konzeptionelle Mitarbeit am Lehrplan für Berufseingangsklassen und Installation von Elternarbeit für BEK-Schüler und -Schülerinnen.

Verbesserung und Konkretisierung der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft

  • Kooperation, Kommunikation:
    • Gründung und aktive Mitarbeit in der Initiative „Bildungsregion Steinburg +“, die sich aus Vertretern der Wirtschaft, der Stadt Itzehoe und des Kreises Steinburg sowie mehreren Bildungsprojekten zusammensetzt; ein wesentliches Ziel dieser Initiative ist die Etablierung eines „Bildungsbüro Steinburg“, zu dem auch die ersten Steinburger Bildungsgespräche initiiert wurden,
    • Teilnahme am Unternehmerstammtisch der Wirtschaftsförderung,
    • Kooperation mit der egeb-Wirtschaftsförderung und dem angegliederten Steinburger Weiterbildungsverbund,
    • Präsentation des RÜM auf der Messe „Stadt – Landpartnerschaften der Metropolregion Hamburg“,
    • Initiierung des Projektes „Arbeit und Lernen“ mit der EON - Kernkraftwerk Brokdorf und der Gemeinschaftsschule Wilster, bei dem benachteiligte Schülerinnen und Schüler durch langfristige Praktika die Chance auf einen Ausbildungsplatz erhalten. 

Konzeptionelle Hilfestellung für Einzelfallarbeit / Zusammenarbeit mit besonderen Zielgruppen

  • Kooperation – Projektmanagement:
    • AG Schulabsentismus (s.o.),
    • Mitarbeit im Alpha-Bündnis Itzehoe, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Problem des funktionalen Analphabetismus in die Öffentlichkeit zu tragen und an Lösungsansätzen zu arbeiten,
    • das Projekt „ÜSB“ – Übergang Schule/Beruf für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung ist an das RÜM Steinburg angedockt,
    • mit der Caritas ist ein Projektantrag zur beruflichen Integration für junge Menschen mit Migrationshintergrund erarbeitet worden, um auch diesen Personenkreis in die Übergangsaktivitäten einzubeziehen,
    • die berufliche Integration junger Menschen mit multiplen Problemlagen ist als Projektantrag „Aufwind“ mit der Akademie für Gesundheit und Sozialberufe (AGS) abgestimmt worden.

Bilanz:

Damit sind unsere drei wesentlichen Zwischenziele für das Jahr 2011 umgesetzt:

  1. Installation einer funktionierenden Bildungsagentur
  2. Aufbau und Etablierung des „RÜM-Netzwerkes“
  3. Einrichtung einer internetgestützten Informations- und Datensammlung

Eine RÜM-Infrastruktur ist entwickelt und aufgebaut:

  • Kickoff-Veranstaltung mit den RÜM-Akteuren,
  • Installation einer Lenkungsgruppe,
  • Gründung einer Steuergruppe unter Einbeziehung der Steuergruppe des kreisweit umgesetzten Landesprojektes „Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt“,
  • intensive regionale Netzwerkarbeit,
  • überregionale Aktivitäten, wie Mitarbeit im Plöner Kreis, in der Weinheimer Initiative, in der Bildungsregion Westküste, und Mitarbeit in den programmbezogenen (Perspektive Berufsabschluss) Bundes- und Regionaltreffen sowie den Transferworkshops.

Zukunftsorientierte Aktivitäten in zentralen Handlungsfeldern sind gestartet:

  • Bildungsbüro Steinburg,
  • Interaktive Datenbank Westküste,
  • Aktualisierung der berufsorientierenden Angebote der allgemeinbildenden Schulen,
  • Schulabsentismus,
  • Netzwerkarbeit,
  • Abfrage Schulabgängerinnen und Schulabgänger,
  • Elternarbeit,
  • Konzeptionelle Arbeit in Berufseingangsklassen,
  • Initiierung von und Arbeit in Projekten,
  • Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit.

Projekt­darstellungen

Arbeits­materialien

Erhebungen

 
Förderung
Durchführung