Kreis Euskirchen
Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen, Förderlaufzeit: 01.11.2010-31.10.2013


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Regionales Übergangsmanagement
Kreis Euskirchen
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen


Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf und/oder Migrationshintergrund sowie Schwierigkeiten im Übergang von der SI in einen beruflichen Anschluss stehen im Fokus der Arbeit des Regionalen Übergangsmanagements im Kreis Euskirchen. Die Ausgangssituation dieser Jugendlichen muss frühzeitig betrachtet und untersucht werden, um den Prozess der beruflichen Entwicklung effektiver unterstützen und verbessern zu können.

Zahlreiche Projekte, Initiativen, Akteure und Strukturen beschäftigen sich seit Jahren im Kreis Euskirchen mit dem Übergang Schule – Beruf. Im Dschungel aller Aktivitäten finden sich aktuell nur wenige Menschen zurecht, die betroffenen Jugendlichen erkennen nicht die Zielrichtung der Angebote und Beratungen sowohl während der Schulzeit als auch im Anschluss.

Das Bildungsmonitoring ist ein international etablierter Bestandteil politischer Steuerung und stellt regelmäßig systematisiertes Wissen über das Bildungswesen und seine Entwicklungen bereit. Dies geschieht mithilfe kontinuierlicher, datengestützter Informationen über Rahmenbedingungen, Verlaufsmerkmale, Ergebnisse und Erträge von Bildungsprozessen (Quelle: Bildungsbericht 2010, S.15). Um diesem Bestandteil gerecht zu werden, wird das Regionale Übergangsmanagement das Verfahren des Bildungsmonitorings iniziieren und im Projektverlauf in der Bildungslandschaft des Kreises Euskirchen implementieren.

Der demografische Wandel wird für das Bildungswesen bundesweit weitreichende Auswirkungen haben: Die für Kindertageseinrichtungen, Schule, Berufsbildung und Hochschule relevante Altersgruppe der unter 30-Jährigen wird von 25,5 Millionen auf 21,3 Millionen im Jahr 2025 zurückgehen (Quelle: Bildungsbericht 2010, S.19). Im Schulentwicklungsplan des Kreises Euskirchen (Entwurfsfassung Januar 2010, S. 12)  wird festgestellt, dass die Zahl der Primarschülerinnen und -schüler um 25%, die Zahl derer, die die Sekundarstufe I besuchen um 33 % und die in der SII um 29% zurückgeht. Zudem ist im Kreis auffällig, dass im Vergleich zum Landesdurchschnitt (33 %) mit 45 % ein deutlich höherer Anteil an Schülerinnen und Schülern einen vollzeitschulischen Bildungsgang am Berufskolleg besuchen (Entwurfsfassung Januar 2010, S. 5).

Bundesweit ist erstmals seit 2000 festzustellen, dass  das Übergangssystem deutlich rückläufig ist, aber weiterhin große  Ausbildungsprobleme für Jugendliche mit maximal Hauptschulabschluss und Migrationshintergrund vorliegen: Der Anteil des Übergangssystems an den Neuzugängen zur beruflichen Bildung war in den Jahren 2007 und 2008 deutlich rückläufig, es behält aber mit gut einem Drittel (34%) immer noch einen hohen Anteil. Trotz leichter Verbesserungen beim Zugang zur Berufsausbildung ist die Situation für Jugendliche mit maximal Hauptschulabschluss weiterhin prekär, für ausländische Jugendliche mehr noch als für deutsche. Von den deutschen Ausbildungsinteressenten ohne Hauptschulabschluss münden 2008 drei Viertel ins Übergangssystem ein, von denen mit Hauptschulabschluss die Hälfte (48%); bei den ausländischen Jugendlichen sind es 88% und 67% (Quelle: Bildungsbericht 2010, S. 23).

Gleichfalls als sehr problematisch anzusehen ist die steigende Zahl der jungen Migranten ohne Schulabschluss. Dem aktuellsten Integrationsbericht der Bundesregierung ist zu entnehmen, dass 13,3, % der jungen Migranten im Alter von 15–19 Jahren die Schule ohne Abschluss verlassen (siehe Kölner Stadtanzeiger, 06.07.2010, Seite 5).

Das Regionale Übergangsmanagement im Kreis Euskirchen wird sich zur Aufgabe machen, neben der Schaffung der genannten Transparenz alle Akteure miteinander zu vernetzen und die Angebote der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung auf lokaler, regionaler, landes- und bundesweiter Ebene passgenau auf die Bedürfnisse der Jugendlichen abzustimmen. Das Übergangssystem muss so gestaltet werden, dass Bildungsbiographien ohne Brüche entstehen. Das Aufgabenfeld des Regionalen Übergangsmanagements entspricht gleichfalls dem Ziel des Demografieprozesses im Bereich Bildung im Kreis Euskirchen:

Alle Menschen im Kreis sollen gleiche Lebens- und Bildungschancen haben. Ihre aktive Teilhabe an der Gesellschaft ist wichtig und muss gefördert werden, sie sollen auch an der Produktivität teilhaben. Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, damit ihnen dies gelingen kann: Bereitschaft zu und Freude an lebenslangem Lernen sollen ermutigt werden. Die Bildungswege sollen so geöffnet werden, dass jeder zu jedem Zeitpunkt wieder in den Prozess des Lernens einsteigen kann. Wir verstehen Bildung im umfassenden Sinne: sie soll alle Bereiche der Intelligenz fördern.

Im Regionalen Übergangsmanagement im Kreis Euskirchen geht es demnach um die systematische, arbeitsteilige und kooperative Projektdurchführung, in der die Akteure ihre unterschiedlichen Professionen und Erfahrungen einbringen und sich auf eine gemeinsame Strategie einigen. Hierdurch werden frühere, effektivere und nachhaltigere Interventionsmöglichkeiten im Übergang Schule – Beruf geschaffen.

Die intensive Kooperation zwischen dem Regionalen Bildungsbüro und dem Regionalen Übergangsmanagement wird zudem dem Bildungsziel des Kreises Euskirchen gerecht: „Zukunft fördern – Bildung gestalten“ (siehe Kooperationsvertrag zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Kreis Euskirchen vom 12.06.2009):

  • "Das regionale Bildungsangebot des Bildungsstandortes dient dazu, eine bestmögliche individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen, die vorhandenen Personal- und Sachressourcen optimal einzusetzen und eine horizontale und vertikale Vernetzung der Bildungspartner zu initiieren oder zu intensivieren.
  • Die Schul- und Unterrichtsentwicklung an allen Schulen in der Bildungsregion wird gestärkt und ausgebaut, indem ein angemessenes Beratungs- und Unterstützungssystem auf kommunaler Ebene angeboten bzw. weiterentwickelt wird.
  • Die bereits vorhandenen Kooperations- und Vernetzungsstrukturen werden auf kommunaler Ebene mit allen Bildungsakteuren systematisch ausgebaut, um den Informationsaustausch, die Planung und Abstimmung zwischen den Bildungsbereichen und den damit verbundenen Aufgaben zu intensivieren und damit zu verbessern."

Im Zusammenspiel aller am Übergangsprozess beteiligten Akteure sollen für den Kreis Euskirchen verbindliche Standards entwickelt werden, die den Übergang der Zielgruppe unterstützen: Potenzialanalyse mit anschließenden individuellen Förderplänen, Berufsorientierungsmaßnahmen wie Zukunft fördern, STARTKLAR, Orientierungspraktika, Implementierung eines Portfolios, Elternarbeit und passgenaue Übergangsangebote.

Eine Transparenz im Berufsorientierungsprozess und aller damit verbundenen Aktivitäten gilt es durch das Regionale Übergangsmanagement zu schaffen. Alle im Übergang Schulen – Beruf angebotenen Maßnahmen und Aktivitäten müssen erkennbar für Schule, Lehrer, Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in die Perspektive Ausbildung führen.

Folgende zielgerichteten Handlungsschritte sind im Regionalen Übergangsmanagement geplant:

  • Schaffung einer datenbasierten Planungsgrundlage: Projekte der Berufsorientierung in der SI, Förderprogramme, Akteure, Ausbildungsbedarfe und -angebote, Unterstützungsbedarf in Schule
  • Schülerbefragung im Jahrgang 11 in den Berufskollegs – Berufsorientierungsjahr (BOJ), Berufsgrundschuljahr (BGJ), Klasse für Schüler ohne Berufsausbildung (KSOB) – im Oktober und Mai eines jeden Schuljahres zur Erfassung der Motivationen, Wünsche, Ziele, Berufsorientierung und Perspektiven der Zielgruppe im Übergang in den Beruf
  • Vernetzung der Akteure im Handlungsfeld Berufsorientierung, schulische Bildung, duale Ausbildung zur Optimierung der Übergänge
  • Vernetzung aller am Berufsorientierungsprozess beteiligter Entscheidungsträger zwecks Schaffung eines Grundkonsenses über Ziele, Schwerpunkt und Rollen aller Beteiligter
  • Schaffung begleitender Strukturen für ein Grundkonzept der Berufsorientierung
  • Entwicklung von Mindeststandards in berufsorientierenden Maßnahmen während der SI und im Übergang
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Unterstützung aller Akteure, zur Vermittlung der Arbeitsergebnisse und Erkenntnisse unter gender und kulturalsensiblen Ansätzen

Ergebnisse

Ergebnis

Ziel des Vorhabens war es, im Kreis Düren benachteiligten Jugendlichen Zugängen zur Ausbildung zu eröffnen und den Anteil junger Menschen ohne Berufsabschluss nachhaltig zu reduzieren. Das Regionale Übergangsmanagement im Kreis Düren vernetzte und koordinierte hierzu existierende Angebote und Akteure im Übergang Schule-Beruf. Es wurde eine Datenbasis als Planungsgrundlage geschaffen, die Gremien und Netzwerke am Übergang Schule-Beruf wurden verzahnt und systematisiert, und es wurden Expertenforen eingerichtet, um die Beratung abzustimmen, die Elternarbeit zu unterstützen und die schulische Berufsorientierung weiterzuentwickeln. Das Vorhaben hat mit seiner Strukturentwicklung wie auch mit seinen Einzelmaßnahmen zu allen förderpolitischen Zielen des Programms sehr wesentliche Beiträge mit z.T. modellhaftem Charakter geleistet.

Fazit

Mit der flächendeckenden Einführung des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule -Beruf in NRW" und der damit verbundenen Einrichtung der Kommunalen Koordinierungsstelle führt der Kreis Düren die begonnene Arbeit - unter neuem Vorzeichen - seit dem 01.09.2013 weiter. Die strategische und operative Zusammenarbeit aller Akteure erfährt somit Kontinuität. Die bestehenden Netzwerke und Gremien wurden den neuen Zieldimensionen angepasst und weiterentwickelt. Eine Übersicht der künftigen Angebotsstruktur inklusive klarer Zielgruppenzuordnung wird weiterhin allen Akteuren für den Beratungsprozess zur Verfügung gestellt. Die Basis liefert die vom Vorhaben entwickelte Angebotsdatenbank sowie die Übersichten möglicher Anschlussperspektiven gegliedert nach Schulabschlüssen. Der Abgleich von Maßnahmeangebot und -nachfrage erfolgt zukünftig auf der Basis der Anschlussvereinbarungen. Erste Netzwerke zur Durchführung sogenannter Zukunftskonferenzen wurden bereits in Hauptschulen implementiert. Die kommunale Koordinierungsstelle systematisiert diesen Prozess. Der begonnene Prozess zur Stärkung der dualen Ausbildung wird ebenfalls fortgeschrieben. Die Kommunikation zwischen Vertretern der einzelnen Bildungsgänge an den Berufskollegs und den Ausbildungsbetrieben vor Ort wurde ausgebaut und intensiviert.

Netzwerkarbeit nimmt nach wie vor einen großen Stellenwert in unserer Arbeit ein, da die Umsetzung unserer Ziele nachhaltig nur durch das Zusammenspiel aller am Bildungsgeschehen im Kreis Euskirchen beteiligten Akteure gelingt.

Auf der strategischen Ebene haben wir seit 2011 eine Steuerungsgruppe RÜM installiert, die regelmäßig tagt und mit Vertretern aus Verwaltung, Arbeitsagentur, Jobcenter, Kreishandwerkerschaft, IHK, Schulaufsicht und Regionales Bildungsbüro besetzt ist. Daneben nehmen wir kontinuierlich an bestehenden Arbeitsgremien teil, so sind die Mitarbeiterinnen des RÜM z.B. Mitglieder im Beirat Schule-Beruf und nehmen u.a. an Regionalkonferenzen der Studien- und Berufswahlkoordinatoren teil.

Außerdem haben wir in 2012 eine Arbeitsgruppe zur besseren Vernetzung der Beratungskompetenz der drei Rechtskreise SGB II, III und VIII mit dem Arbeitstitel "Konsenstreffen Euskirchener Jugendhaus" initiiert. Diese Gespräche finden regelmäßig mit Akteuren der drei Rechtskreise statt und werden vom RÜM koordiniert und organisiert. Ziel ist die engere Kooperation in der Beratung von Schülern und Nicht-Schülern im Übergang Schule-Beruf. Die langfristige Vision ist die Etablierung eines Jugendhauses, in dem die Jugendlichen alle Beratungsinstitutionen vereint finden.

Auf der operativen Ebene haben wir Folgendes umgesetzt:

• Bildungskonferenzen des Regionalen Bildungsnetzwerkes : Mitgestaltung und Beteiligung

• Bestandsaufnahme aller Angebote und Maßnahmen im Übergang Schule-Beruf. Die Ergebnisse werden 2013 in einer Datenbank auf der eigenen Homepage veröffentlicht.

• Durchführung und Auswertung von Schülerbefragungen in den Klassen KSoB, BOJ und BGJ an den kreiseigenen Berufskollegs durch die Universität Münster und ab Herbst 2012 online durch das Projektbüro RÜM

• Öffentlichkeitsarbeit: Entwicklung eines Berufswege-Beraters "Wegweiser für Jugendliche im Kreis Euskirchen" (Poster und Flyer) und Veröffentlichung der Produkte auch auf der eigenen Homepage; Veröffentlichung von Newslettern; Pressearbeit

• Konzeption und Durchführung unserer Panel-Schülerbefragung an einer Hauptschule und einer Förderschule

• Pflege unseres Internetauftritts www.ruem-kreis-euskirchen.de

• Initialisierung erster Treffen mit Eltern und Elternvertretern, Durchführung von Elternbefragungen

• Regelmäßige Treffen und kontinuierlicher Austausch mit anderen RÜM-Projekten

• Teilnahme an Workshops des PT-DLR

• Sammlung und Aufbereitung relevanter Informationen und Rückkopplung ins Netzwerk

• Wir nehmen aktiv am Bildungsgeschehen teil, begleiten, unterstützen und koordinieren verschiedene Prozesse, z. B. Berufswahlsiegel, Schüler-online, Komm auf Tour, Kompetenzwerkstatt usw.

Die Umsetzung unserer Ziele gelingt nachhaltig nur durch das Zusammenspiel aller am Bildungsgeschehen im Kreis Euskirchen beteiligten Akteure. Die Netzwerkarbeit nimmt daher einen großen Stellenwert in unserer Arbeit ein. Wir treffen uns mit den einzelnen Akteuren u. a. direkt in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld, um uns gegenseitig kennen zu lernen und unsere weitere Zusammenarbeit festlegen zu können. Das Projekt wurde zu diesem Zweck ebenfalls in politischen Gremien und in vorhandenen Arbeitskreisen vorgestellt. Weiterhin informieren wir regelmäßig über aktuelle Entwicklungen.

Darüber hinaus konnten wir bereits Folgendes umsetzen:

  • Die Durchführung und Nachbereitung unserer Auftaktveranstaltung
  • Weichenstellungen für die Recherche der vorhandenen Angebote im Übergangsbereich
  • Weichenstellungen für die Durchführung unserer Schülerbefragung an den Berufskollegs
  • Die Installierung einer Steuerungsgruppe RÜM
  • Erste Schritte zur Entwicklung eines Datenmonitorings
  • Öffentlichkeitsarbeit: Entwicklung von Projektflyern in deutsch, türkisch, englisch, russisch und französisch; Entwicklung von Newslettern; Pressearbeit
  • Entwicklung verschiedener Fragebögen für die Panel-Schülerbefragung, die Expertenbefragung, die Elternbefragung und die Unternehmerbefragung
  • Konzeption und Durchführung unserer Panel-Schülerbefragung
  • Initialisierung und Aufbau unseres Internetauftritts unter www.ruem-kreis-euskirchen.de
  • Initialisierung erster Treffen mit Eltern und Elternvertretern, Durchführung von Elternbefragungen
  • Kontinuierliche Teilnahme an bestehenden Arbeitskreisen
  • Regelmäßige Treffen und kontinuierlicher Austausch mit anderen RÜM-Projekten
  • Die Teilnahme am Workshop "Zielorientierte Projektplanung"
  • Sammlung und Aufbereitung relevanter Informationen und Rückkopplung ins Netzwerk
  • Wir nehmen aktiv am Bildungsgeschehen teil, begleiten und unterstützen verschiedene Prozesse, z. B. Berufswahlsiegel, Schüler-online, Komm auf Tour usw.

 

Projekt­darstellungen

  • Leitplakat: Wohin nach der Schule? Wege nach der allgemeinbildenden Schule

    [PDF - 1,86 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_PlakatWohinnachderSchule.pdf)

  • Newsletter Nr. 5/2013

    [PDF - 1,75 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Newsletter5.pdf)

  • Citycard: Wohin nach der Schule in Euskirchen?

    [PDF - 812,5 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Citycard.pdf)

  • Projekt-Plakat 2012

    [PDF - 1,86 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Veroeffentlichungen/RUEM_Euskirchen_Perspektive_Plakat_A1.pdf)

  • Projektflyer 2012

    [PDF - 1,19 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Veroeffentlichungen/RUEM_Euskirchen_Perspektive_Flyer_2012.pdf)

  • Newsletter 04/2012

    [PDF - 1,76 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_4_Newsletter.pdf)

  • Newsletter 03/2011

    [PDF - 2,61 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Newsletter_3.pdf)

  • Newsletter 02/2011 - Sonderausgabe Bildungskonferenz

    [PDF - 1,49 MB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Sonderausgabe_Newsletter_Bildungskonferenz.pdf)

  • Newsletter 01/2011

    [PDF - 941,4 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Newsletter_1.pdf)

  • Projektflyer Deutsch

    [PDF - 706,1 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Flyer_Deutsch.pdf)

  • Projektflyer Türkisch

    [PDF - 710,6 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Flyer_Turkisch.pdf)

  • Projektflyer Russisch

    [PDF - 804,7 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Flyer_russisch.pdf)

  • Projektflyer Französisch

    [PDF - 708,9 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Flyer_franzosisch.pdf)

  • Projektflyer Englisch

    [PDF - 709,5 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/downloads/Downloads_Projekte_Uebergangsmanagement/Uebergangsmanagement_Euskirchen_Flyer_Englisch.pdf)

Arbeits­materialien

Erhebungen

 
Förderung
Durchführung