Schwaan
ProNaQ Gesundheit und Soziales, Mecklenburg-Vorpommern, Förderlaufzeit: 01.09.2010-31.08.2013


Kontakt

Ausbildungs- und Umschulungszentrum GmbH Schwaan
Bützower Straße 63
18258 Schwaan

www.nq-schwaan.de

Das Gesundheits- und Sozialwesen stellt in Mecklenburg-Vorpommern die Wachstumsbranche Nr. 1 dar. Die Nachfrage nach qualifiziertem Personal im Bereich der Dienstleistungsberufe und speziell im Gesundheits- und Sozialwesen wird weiter steigen. Viele Betriebe der Branche erwarten einen steigenden Personalbedarf sowie Personalengpässe.

Dem steht ein hohes Potenzial von An- und Ungelernten bzw. als Hilfskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen Beschäftigter gegenüber. Um den zukünftigen Fachkräftebedarf der Branche decken zu können, ist es unbedingt erforderlich, vorhandene personelle Ressourcen nutzbar zu machen. Hier bedarf es flexibler, modular aufgebauter Nachqualifizierungsangebote, die auf die individuellen Bedürfnisse der Personengruppe abgestimmt und auf die Anforderungen der Unternehmen zugeschnitten sind und zu einem anerkannten Berufsabschluss führen.

Das Schwaaner Vorhaben verfolgt das Ziel, eine nachhaltige Struktur zur Förderung einer abschlussorientierten Nachqualifizierung gering qualifizierter Erwachsener im Gesundheits- und Sozialwesen Mecklenburg-Vorpommerns aufzubauen. Weiterhin werden vorhandene Nachqualifizierungsangebote und Fördermöglichkeiten gebündelt und neue entwickelt. Um die Marktorientierung sicherzustellen, fließen die betrieblichen Bedarfe und die Potentiale Geringqualifizierter in die Nachqualifizierungsangebotsentwicklung ein.

Das Schwaaner Projektverfolgt das Ziel, eine nachhaltige Struktur zur Förderung einer abschlussorientierten Nachqualifizierung geringqualifizierter junger Erwachsener im Gesundheits- und Sozialwesen Mecklenburg-Vorpommerns aufzubauen.

Weiterhin werden vorhandene Nachqualifizierungsangebote und Fördermöglichkeiten gebündelt und neue entwickelt. Um die Marktorientierung sicherzustellen, fließen die betrieblichen Bedarfe und die Potenziale Geringqualifizierter in die Entwicklung von Nachqualifizierungsangeboten ein.

Um eine nachhaltig arbeitende Unterstützungsstruktur für die Nachqualifizierung geringqualifizierter Erwachsener im Gesundheits- und Sozialwesen installieren zu können, ist es erforderlich, die Entscheidungsträger der Branche aus Unternehmen/ Einrichtungen, Vertreter der Politik, die Zuständige Stelle und Träger der beruflichen Bildung im Sozial- und Gesundheitswesen „an einen Tisch zu bekommen“. Dazu werden unterschiedliche Instrumente der kooperativen Zusammenarbeit genutzt: Netzwerktreffen, themenspezifische Arbeitskreise, Workshops, Projektbeirat, Mitwirkung am Bildungsstammtisch des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen Mecklenburg-Vorpommern e.V.. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Projekten des Programms „Perspektive Berufsabschluss“. Weitere Umsetzungsstrategien sind die Durchführungen von Unternehmensberatung auf der Basis von Bedarfserhebung im Rahmen von Unternehmensbefragungen, die dokumentierte Zusammenstellung von Nachqualifizierungsangeboten und Fördermöglichkeiten, die (Weiter-) Entwicklung und das Erreichen der Anerkennung von Nachqualifizierungsmodulen sowie eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit.

Ergebnisse

Ergebnisse

Das Projekt "ProNaQ" des Ausbildungs- und Umschulungszentrums Schwaan war eines von drei Projekten, die sich im Rahmen des Programms "Perspektive Berufsabschluss" der abschlussorientierten Nachqualifizierung im Bereich der Altenpflege widmeten. Der Wirkungsraum des Projekts bezog sich auf ganz Mecklenburg-Vorpommern (MV).
Die Altenpflege ist seit 2003 mit dem Altenpflegegesetz (AltPflG) zwar bundeseinheitlich geregelt, die Umsetzung der Ausbildung ist jedoch Ländersache: einen bundeseinheitlichen Ausbildungsrahmenplan gibt es nicht.
Im Bereich der Altenpflege gab es bei Programmstart keine auf Nachqualifizierung bezogene Standards. Die Möglichkeit der Externenprüfung ist nicht wie im Bereich des Handwerks, der Industrieberufe und des Handels (BBiG, HwO) gegeben. Die drei Projekte mussten deshalb Pionier- und Grundlagenarbeit leisten und eigene Wege suchen, wie berufliche Vorerfahrungen anerkannt werden können, um verkürzte Ausbildungen zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund hat das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der förderpolitischen Ziele des BMBF geleistet. Folgende Ergebnisse sind von besonderer Relevanz:
* Etablierung eines branchenbezogenen Beirats unter Einbindung aller für die Altenpflege in Mecklenburg-Vorpommern wichtigen Entscheidungsinstanzen.
* Durchführung einer Bedarfserhebung in über 200 Pflegeeinrichtungen.
* Promotion des Themas NQ in der Altenpflege durch gezielte Ansprache von Geringqualifizierten mit pflegerischer Vorerfahrung, durch Info- und Fachveranstaltungen mit Branchenakteuren und durch die Sensibilisierung von Pflegeverbänden, politischen Entscheidern etc. für die Förderung vorhandener Potenziale.
* Etablierung einer themenbezogenen Beratungs- und Servicestelle im Landkreis Rostock.
* Auf Wunsch des BMBF Mitwirkung (gemeinsam mit den beiden anderen Branchenprojekten) an der bundesweiten Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege.
* Entwicklung eines Kompetenzfeststellungsverfahrens und eines Curriculums für eine verkürzte Altenpflegeausbildung gemäß den Vorgaben des für die Pflegeberufe in MV zuständigen Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales.
* Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen.
* Mitarbeit in dem landesweiten Nachqualifizierungsnetzwerk "NQ-Netz-MV", das von den vier in MV programmgeförderten NQ-Projekten etabliert wurde.

Fazit

Die im April 2013 in Kraft getretene Änderung im Altenpflegegesetz berücksichtigt explizit Ergebnisse der NQ-Altenpflegeprojekte. Insbesondere das Einräumen von Verkürzungstatbeständen bezogen auf die Ausbildung entspricht einem zentralen Anliegen der NQ-Projekte. Verfahren der Kompetenzfeststellung und -dokumentation wurden von den Projekten entwickelt und bereitgestellt; diese ermöglichen es erst, den gesetzlich erweiterten Handlungsrahmen zu nutzen. Auch abschlussorientierte und zertifizierte Qualifikationsangebote für Geringqualifizierte mit Vorerfahrungen stehen bereit und können unter den Voraussetzungen der neuen gesetzlichen Bedingungen umfassend zum Einsatz kommen.
NQ-Altenpflegeprojekte wurden in vier Bundesländern (Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern) im Rahmen des Programms "Perspektive Berufsabschluss" gefördert. Aufgrund des bereits existierenden Fachkräftemangels im Altenpflegebereich, auf den die Gesetzesänderung reagierte, könnten sich auch Bildungsdienstleister und politisch Verantwortliche aus weiteren Bundesländern für die Projektergebnisse interessieren. Die Übertragbarkeit der entwickelten Projektprodukte ist gegeben, Beratungskompetenz wird bereitgestellt.

Netzwerkarbeit:

• Ein Projektbeirat wurde installiert. Im Beirat wurde vom Projekt die „Wiederbelebung“ des Bildungsstammtisches des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Mecklenburg-Vorpommern (MDK), einem Zusammenschluss von mehreren Fachschulen in der Altenpflege, angeregt. Ziel war es, den Stammtisch für die Entwicklung von Modulen bzw. Angeboten und für eine anschließende landesweite Übertragung der Konzepte und Instrumente zu gewinnen. Im Oktober 2011 fand der Bildungsstammtisch unter Beteiligung des Sozialministeriums, des Landeswirtschaftsministeriums, des MDK, des Bundesverbandes privater sozialer Anbieter sozialer Dienste e.V. und neun Altenpflegeschulen bzw. Bildungsdienstleistern statt.
• Das Projekt bzw. die Ergebnisse der Bedarfsanalyse wurde bereits dem bpa-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und im Finanzausschuss des Landtags Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt.
• Das Projekt arbeitet im NQ-Netz-Mecklenburg-Vorpommern, einem Zusammenschluss der vier regionalen Projekte der FÖ2 des Programms „Perspektive Berufsabschluss“, mit. In diesem Rahmen wurde im September 2011 in Schwerin eine landesweite Veranstaltung zum Thema „Anerkennung von im Ausland erworbener Qualifikationen“ durchgeführt. Bestehende Netzwerkkontakte und Gremien aus den Modellregionen der ersten Förderrunde – insbesondere aus Rostock– werden genutzt, um das Thema „Nachqualifizierung“ auf Landesebene voranzubringen, den Ansatz des Cultural Mainstreaming zu stärken und gegenüber den Fördermittelgebern gemeinsam aufzutreten.
• Im Rahmen der Beratung und Erprobung von Nachqualifizierungsangeboten in der Region arbeitet das Projektteam mit allen relevanten Akteuren zusammen. Hier hat sich während der Projektlaufzeit eine belastbare Netzwerkstruktur zwischen Pflegeeinrichtungen der Region, der Agentur für Arbeit und dem Projekt entwickelt.

Bedarfsanalyse:

In Mecklenburg-Vorpommern wurde im Frühjahr 2011 bei den 210 Betrieben, die dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. angehören, eine Bedarfserhebung durchgeführt worden. Dabei wurde der von der INBAS GmbH entwickelte Fragebogen auf die besonderen Rahmenbedingungen in Mecklenburg-Vorpommern angepasst und ein Referenzschreiben des bpa der Befragung beigefügt. Die Beteiligung war erfreulich: Die Rücklaufquote betrug 60 %, dies entspricht 126 Betrieben. Die bpa-Betriebe haben einen Anteil von 40 % an allen Altenpflegeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern

Zentrale Ergebnisse der Untersuchung sind:
• ca. 40 % der Mitarbeiter sind Hilfskräfte, davon verfügen 37 % über eine pflegefremde Ausbildung;
• 84 % der Mitarbeiter sind weiblich, 79 % über 30 Jahre alt;
• 64 % der Betriebe sehen ein Potenzial bei Geringqualifizierten zur Sicherung des Fachkräftebedarfs;
• 68 % der Unternehmen sehen einen steigenden Fachkräftebedarf in den nächsten drei Jahren und 73 % haben ein Interesse an Nachqualifizierung;
• 75 % der Unternehmen wünschen sich weitere Materialien zum Thema;
• 33 % der Unternehmen möchten gerne eine Beratung vor Ort durch das regionalen Projekt.

Beratungsangebote:

Zielgruppe des Projekts sind beschäftigte An- und Ungelernte. Interessierte kommen aufgrund der Öffentlichkeitsarbeit zum Teil von selbst auf das Projekt zu, zum Teil über die Informationen der Netzwerkpartner. So informiert z.B. der Branchenverband in seinem Verteiler über die Angebote des Projekts.
Es werden Infoveranstaltungen zu Qualifizierungswegen, Fördermöglichkeiten und begleitenden Unterstützungsangeboten durchgeführt.
Die (befragten) Betriebe werden vom Projekt fortlaufend über die Projektergebnisse und zu Möglichkeiten einer Nachqualifizierung informiert.
Die Beratungstätigkeit des Projekts beschränkt sich auf mögliche Nachqualifizierungswege und individuelle Fördermöglichkeiten. Weiterreichende Beratungen bzw. Dienstleistungen, wie fachliche und sprachliche Kompetenzfeststellung oder begleitende Unterstützungsmaßnahmen, werden von den für die jeweiligen Problemlagen kompetenten Netzwerkpartner angeboten, an die Anfragende vermittelt werden.
Die Nachqualifizierungsprojekte aus Mecklenburg-Vorpommern veranstalteten im Sommer 2012 einen landesweiten Beratungstag. Zielgruppe waren alle an beruflicher Qualifizierung Interessierte. Die Veranstaltung fand als „Tag der offenen Tür“ statt und wurde an allen Projektstandorten gleichzeitig durchgeführt. Der Beratungstag wurde über Presseartikel und gezielte Information der Netzwerkpartner und/bzw. Beiratsmitglieder beworben.
Die erfolgreich arbeitende Servicestelle zur Nachqualifizierung im Gesundheits- und Sozialwesen soll als Teil der Gesamtqualifizierungsberatung im AUZ nachhaltig verankert werden.

NQ-Angebote:

Die vorhandenen NQ-Angebote in der Region finden großes Interesse, werden erfolgreich und intensiv beworben.
Es wurden am konkreten Bedarf orientierte abschlussorientierte NQ-Angebote für Beschäftigte entwickelt und zur Zertifizierung gebracht. Ende 2011 hat ein dreijähriger Kurs für arbeitssuchende An- und Ungelernte zur Fachkraft in der Altenpflege begonnen. Ein eigentlich für Herbst 2012 geplanter Kurs zur Altepflegefachkraft startete bereits am 4. Juni 2012. Grund für den verfrühten Beginn des Kurses waren aktuell verfügbare WeGebAU-Gelder und Bedarfe der Betriebe. Am 26. Oktober 2012 begann eine auf zwei Jahre verkürzte Nachqualifizierung zum Altenpfleger bzw. zur Altenpflegerin.
Im Bereich von niedrigschwelligen Qualifikationen in der Altenpflege wurde im Rahmen der Mitwirkung beim Bildungsstammtisch Mecklenburg-Vorpommern die Überarbeitung der Landesprüfungsverordnung für Präsenzkräfte für betreute Wohnformen (7-monatige Qualifizierung) erreicht. Hier wurden sowohl die Zugangsvoraussetzungen zu dieser Fortbildung als auch die Anerkennung des Abschlusses verbessert.

Öffentlichkeitsarbeit:

Das Projekt verfolgt verschiedene Strategien der Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehören:
• Website www.nq-schwaan.de;
• Pressemitteilungen/ Inserate;
• Fernsehbeitrag im Güstrow TV;
• Erstellung und landesweite Verteilung von Projektbroschüren;
• Jährliche Teilnahme am Landespflegekongress;
• Teilnahme an externen überregionalen Fachkonferenzen;
• Durchführung eigener und aktive Mitgestaltung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen;
• Präsenz auf der landesweite Weiterbildungsdatenbank „WIB-MV ".

Arbeitsschwerpunkte des Jahres 2011 waren:

Am 21.06.2011 fand in Schwaan das erste Beiratstreffen des Projektes ProNaQ Gesundheit und Soziales statt. Mitglieder des Beirates sind das Gesundheits- und Sozialministerium Mecklenburg-Vorpommern, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK), der Landesverband der Pflegeversicherung Mecklenburg-Vorpommern, der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, der Integrationsfachdienst Migration Mittleres Mecklenburg und Nordvorpommern und der Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern. Dabei ist dem Projekt gelungen, den Bildungsstammtisch des MDK „wiederzubeleben“. Gemeinsame Treffen der Verantwortlichen des MDK, des Sozialministeriums Mecklenburg-Vorpommern und des Projektleiters von ProNaQ dienen der Abstimmung des weiteren Vorgehens für den Stammtisch sowie dessen Organisation.

ProNaQ erreichte bei der im März in mehr als 200 Pflegeeinrichtungen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) durchgeführten Bedarfserhebung einen Rücklauf der versandten Fragebögen von 60 Prozent. Das Projektteam stellte die Ergebnisse dieser Befragung auf dem ersten Beiratstreffen in Schwaan vor.

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt von ProNaQ war 2011 die Beratung von Pflegebetrieben bezüglich Nachqualifizierung. Das Projektteam besuchte dazu Pflegeeinrichtungen vor Ort und informierte über aktuelle Nachqualifizierungsangebote für geringqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weiterhin war ProNaQ im Rahmen des Nachqualifizierungsnetzwerkes Mecklenburg-Vorpommern (NQ-Netz MV) für die Vorbereitung der Fachtagung „Anerkennung durch Anerkennung“ verantwortlich. Die Veranstaltung am 29.09.2011 in Schwerin hatte das Thema "Nachqualifizierung für die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten in Deutschland" zum Gegenstand.

 

Als derzeitigen Umsetzungsstand nach 4 Monaten Projektlaufzeit lässt sich folgendes festhalten. Es wurde ein Projektteam gebildet und die räumlichen und technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Projektumsetzung geschaffen. Des Weiteren wurden erste Informationsmaterialen zur Bekanntmachung des Vorhabens entwickelt. Ein großer Arbeitsschwerpunkt stellte die persönliche Kontaktaufnahme mit potentiellen Netzwerkpartnern dar. Hier lässt sich zusammenfassen festhalten, dass erste Partner zur Zusammenarbeit bezüglich der Modulentwicklung und für den Projektbeirat gewonnen werden konnten. Das Instrumentarium zur Durchführung der Bedarfserhebungen in den Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens ist auf Grundlage des good-practice-Beispiels des Projektes „SeNO – Service Nachqualifizierung Oberrhein“ der Fördergesellschaft der Handwerkskammer Freiburg und entsprechender branchenbezogener Anpassung erstellt. Die Kontaktaufnahme zu Betrieben der Branche bezüglich Beratung und Durchführung von Bedarfserhebungen ist angelaufen. Weiterhin haben die 4 Projekte in Mecklenburg-Vorpommern der Förderinitiative II des Programms „Perspektive Berufsabschluss“ eine intensive Zusammenarbeit bekundet. Schließlich ist eine Auftaktveranstaltung gemeinsam mit dem Vorhaben „A-HA“ der Förderinitiative I am 01.02.2011 in Güstrow geplant und in der Vorbereitung

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Arbeits­materialien

Erhebungen

 
Förderung
Durchführung