Netzwerke für Ausbildung
Zu viele Jugendliche und junge Erwachsene schaffen aus eigener Kraft den Weg von der Schule in eine Ausbildung nicht. Wer aber dauerhaft erfolgreich arbeiten will, braucht einen anerkannten Abschluss. "Perspektive Berufsabschluss" ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das durch strukturelle Veränderungen den Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne beruflichen Abschluss dauerhaft senken will. Die Förderung der Projekte endete 2013. Zur Verbreitung der Ergebnisse wird diese Seite weiterhin gepflegt.
  • Bildung
    In Berlin soll eine Jugendberufsagentur entstehen, die als zentrale Anlaufstelle für die Jugendlichen gedacht ist. Ab dem Spätsommer 2014 soll es losgehen: Dann wird mit dem Aufbau der zentralen Anlaufstellen für Jugendliche und junge Erwachsene in den Bezirken begonnen. Dort sollen die Jugendlichen Hilfestellung in allen Fragen rund um den Übergang zwischen Schule und Beruf bekommen. "Jugendberufsagentur" nennt sich dieses neue System und baut auf den Erfahrungen und Angeboten des Projektes „Regionales Übergangsmanagement“ Berlin auf.
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  • Forschung
    Im Februar des vergangenen Jahres hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) den Startschuss für die Initiative "AusBildung wird was - Spätstarter gesucht" gegeben. Innerhalb von drei Jahren sollen 100.000 junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren dazu motiviert werden, einen erneuten Anlauf für eine Ausbildung zu nehmen.
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  • Ministerium
    In der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis“ (BWP) steht der Themenschwerpunkt Berufsorientierung im Mittelpunkt. Prof. Dr. Weiß hält in seiner Einführung fest: „Professionelle Angebote der Berufsorientierung durch Schulen und die Berufsberatung spielen aus Sicht der Jugendlichen eine eher randständige Rolle bei der Berufswahl. Den größten Einfluss haben die Eltern…“.
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  • Bildung
    Das gemeinsame „Regionale Übergangsmanagement“ der Stadt Hagen und des Ennepe-Ruhr Kreis – kurz: „RÜM HagEN“ – wird im Rahmen der nordrhein-westfälischen Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ nahtlos weitergeführt und verstetigt. Die Förderung im Rahmen des Programms „Perspektive Berufsabschluss“ endete am 31.8.2013. Seitdem werden die etablierten Angebote, Instrumente und Dienstleistungen als „Kommunale Koordinierung“ fortgeführt und ausgebaut.
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  • Ministerium
    Eine gemeinsame Inklusionsinitiative für mehr betriebliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Spitzenverbände der Wirtschaft, der DGB, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Landkreistag, die in der BIH zusammengeschlossenen Integrationsämter der Länder, die Verbände der Menschen mit Behinderungen und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen vereinbart.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/3987.php)
     
  • Ministerium
    Auf dieser Internetplattform ist nun eine strukturierte Suche nach allen im Rahmen der Förderung erarbeiteten Ergebnisse möglich. Die Suchmaske erschließt die 1.120 von Projektteilnehmern erstellten Produkte in allen Themenfeldern des Regionalen Übergangsmanagements und die 536 Produkte der Abschlussorientierten modularen Nachqualifizierung.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/3716.php)
     

Projektstandorte

 
Förderung
Durchführung